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Kein Versicherungsschutz für Katze, Golduhr, Tinnitus und falsche Polizisten

Kein Versicherungsschutz für Katze, Golduhr, Tinnitus und falsche Polizisten

Geschrieben am: 03-09-2017

die Aussage, dass sich die deutschen Gerichte immer zugunsten von Versicherungskunden entscheiden, wurde in den letzten Wochen gleich viermal widerlegt.

Im ersten Fall ging es um eine entwendete hochwertige Uhr, die der Bestohlene ungeachtet der Entschädigungsgrenze für Wertsachen mit vollem Wiederbeschaffungswert aus seiner Hausratversicherung entschädigt haben wollte. Der Versicherer zahlte 20.000.- EUR, der Kunde begehrte 80.000.- EUR. Nach der Entscheidung vom Oberlandesgericht in zweiter Instanz durfte der Versicherer bei seiner Leistungsgrenze bleiben, da die Uhr außerhalb vom Tresor aufbewahrt wurde.  Nach Ansicht des Richters  müsse ein durchschnittlicher Verbraucher mit einer Leistungseinschränkung rechnen, wenn der hochwertige Schmuck ohne Sicherung verwahrt wird. Hier gibt es Einzelheiten.

Auch im zweiten Fall wurde der beklagte Versicherer anschließend in der Richtigkeit seiner Schadenregulierung bestätigt. Geklagt hat ein Motorradfahrer, der auf Weg zur Arbeit verunglückt war. Der Unfall ging relativ glimpflich aus – Stauchungen und Prellungen waren die schlimmsten Folgen, die die Ärzte unmittelbar nach dem Unfall diagnostiziert haben. Einige Wochen nach dem Vorfall fiel dem Versicherten allerdings der Tinnitus mit Schwindelerscheinungen auf, weswegen er nachträglich eine Entschädigung für die Arbeitsunfähigkeit infolge eines Arbeitsunfalls von seiner Berufsgenossenschaft verlangt hat. Der Fall landete vor Gericht. In der Urteilsbegründung führte der Richter aus, dass der Zusammenhang zwischen dem Tinnitus und dem Verkehrsunfall seitens Versicherten nicht  hinreichend belegt werden konnte. Hier können Sie mehr nachlesen.

Im nächsten Fall beschäftigte sich das Gericht mit der Frage, ob ein Trickdiebstahl zur Leistungspflicht eines Versicherers aus einer Hausratversicherung führe. Der Schadenhergang gleicht einem Krimi. Die Versicherungsnehmerin erhielt eine Tages einen Anruf von vermeintlichen Polizisten. Die Anrufer teilten ihr mit, dass infolge von Ermittlungen ein Telefonat abgehört wurde in dem der Raub an der Wohnung der Dame angekündigt wurde. Vorbeugend sollte die Betroffene ihren Schmuck im Wert von 65.000 Euro in einer Mülltonne im Hof verstecken. Die Frau folgte den Anweisungen und wurde so zum Opfer des Schwindels. Sie meldete den Schaden ihrer Hausratversicherung und erhielt eine Leistungsabsage. Die Richter heben dem Versicherer im nachfolgenden Gerichtsfall recht gegeben – es bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Leben oder Gesundheit der Frau, daher sei der Tatbestand des Raubes nicht erfüllt. Über den Link kommen Sie zum Medienartikel.

Noch skurriler ging es im Fall vom Arbeitnehmer, dem die Sorge um seine Katze zum Verhängnis wurde. Von der Arbeit kommend, befand er sich auf seinem Grundstück unterwegs zum Haus. Um Ausschau nach seiner Katze zu halten hat er den versicherungsrelevanten „direkten Weg von der Arbeit“ auf eine Distanz von einem Meter verlassen und ist dort unglücklich auf dem Rasen ausgerutscht. Der Versicherte klagte auf Leistung für Wegeunfall aus seiner gesetzlichen Unfallversicherung. Auch hier durfte die Berufsgenossenschaft nach richterlicher Entscheidung dem Mann die Leistung versagen. Auch der geringste privat motivierte Umweg würde nach Ansicht von Sozialgericht Landshut den Versicherungsschutz gefährden. Mehr Informationen zum Fall bekommen Sie hier.

Bildquelle: Elnur / fotolia.com


Hausratversicherung – jetzt mit Schutz gegen schlechte Köche

Hausratversicherung – jetzt mit Schutz gegen schlechte Köche

Geschrieben am: 01-07-2017

wer dachte, dass die Hausratversicherung nur für große Katastrophen im Haushalt da ist, muss seine Meinung nun gründlich überdenken. Ein neuerlicher Richterspruch verdonnert die Versicherungsgesellschaften künftig auch dann zur Leistung, wenn die Mahlzeit auf dem Kochherd anbrennt. Dabei muss es gar nicht mehr zum Brand kommen. Für die Entschädigung aus der Hausratversicherung reichen in der Zukunft reine Rauch- und Rußschäden am Hausrat. So entschied das Landgericht Bielefeld im seinem Urteil vom 15. Juni 2016, Az. 22 S 39/16.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein verbraucherfreundlicher Präzedenzfall ein traditionelles Versicherungsprodukt deutlich aufwertet. Nach Meinung des Richters im o.g. Fall ergebe sich aus den Versicherungsbedingungen keine Einschränkung, dass der Ruß durch eine Feuerstelle (was ein Herd nicht ist) entstanden sein müsste. Konsequenterweise müssten in der Zukunft sämtliche Schäden aus dem Betrieb eines Küchenherds im herkömmlichen Versicherungsschutz der Hausratversicherung inbegriffen sein.

Serviert eine Hausfrau seiner Familie Steaks „zu gut durch“ anstatt „medium“ zum Abendessen, so wird das Szenario von nun an zum Versicherungsfall. Die angebrannten Steaks gehören durch den Versicherer ersetzt und die Küche gut gelüftet. Wenn das kein neuer Ansatz für den Vertrieb der Hausratversicherung ist! Und was für eine tolle Nachricht für alle Hobbyköche! )))

Bildquelle: lassedesignen / fotolia.com


Cyberkriminalität - Gefahren aus dem Internet werden immer realer

Cyberkriminalität – Gefahren aus dem Internet werden immer realer

Geschrieben am: 21-05-2017

nur innerhalb einer, letzten Woche hat die deutsche Öffentlichkeit von gleich drei großen Gefahren aus dem Internet erfahren müssen. Die Schadsoftware „WannaCry“, mit der Hacker Unternehmen und Privatleute erpressen wollten, hat weltweit hunderttausende Computer in knapp 100 Ländern betroffen. Das prominenteste Opfer in der Bundesrepublik war die Deutsche Bahn. Betroffen waren die Anzeigentafeln an den Bahnhöfen. Bis sie wieder funktionieren, dürfte es noch mehrere Tage dauern. Die Fahrkarten-Automaten seien aber bis auf einige Ausnahmen wieder einsatzbereit, sagte ein Bahnsprecher am Montag. Medienberichten zufolge waren in England zahlreiche Krankenhäuser  durch das Computervirus in ihrer Arbeit zeitweise fast komplett blockiert.

Fast parallel, am vergangenen Freitag, hat der Bundestag erstmals über den Gesetzentwurf der schwarz-roten Regierung gegen Hass und Hetze im Internet debattiert. Bundesjustizminister Heiko Maas will damit in der Zukunft die sozialen Netzwerke zwingen, Hassbotschaften und Falschmeldungen (auch Fake News genannt) schneller von ihren Plattformen zu entfernen. Das Problem soll mittlerweile ein Ausmaß angenommen haben, das nur durch konsequente Strafverfolgung und hohe Bußgelder in den Griff zu bekommen sei.

Angesichts der obengenannten Vorkommisse wird es zwar immer offensichtlicher, dass die Cyberkriminalität heute schon gravierende Folgen sowohl für die Wirtschafts- als auch für die Gesellschaftsordnung haben kann. Und dennoch bleiben die Risiken aus dem Internet für viele Bundesbürger eher abstrakter Natur, seien doch meist nur staatliche Organisationen und Firmen davon betroffen.

Zu 100% in der realen Welt angekommen kann man die Cyberkriminalität jedoch nach dem neusten Bericht des Bündnisses gegen Cybermobbing, veröffentlicht am vergangenen Dienstag, ansehen. Befragt wurden insgesamt 3000 deutscher Eltern, Lehrern und Schülern. Die Ergebnisse der Studie könnten manche Eltern erschrecken – ganze 13 Prozent der Schüler sind schon online gemobbt worden. Etwa jedes dritte Opfer läuft Gefahr, langfristig unter den Folgen des Mobbings zu leiden, so das Bündnis gegen Cybermobbing. Manche Opfer fangen an, regelmäßig Alkohol zu trinken oder Tabletten zu nehmen. Jeder fünfte Schüler hat über Suizid nachgedacht. Lehrer berichten von Angstzuständen, Leistungsabfall und Konzentrationsstörungen.

Es ist ein Grund mehr die Kunden gezielt auf entsprechende Risiken und Versicherungslösungen anzusprechen. Gut geeignet dafür ist zum Beispiel der Baustein „Internetschutz“ in der Hausratversicherung der AXA. Der Baustein beinhaltet den Schutz vor Internetrisiken durch Prävention, Notfall-Hot-line, Unterstützung durch Rechtsberatung und psycholo-gische Hilfe, Durchforsten und Löschen von Daten im Internet, Kostenübernahme in bis zu drei Fällen und bis 5.000 Euro im Jahr bei:

– Identitätsdiebstahl (z. B. E-Mail-Accounts, Passwörter, Personalausweisnummern)

– Zahlungsmitteldatenmissbrauch (Bankverbindungen, Kreditkartennummern, Passwörter etc. bei der Benutzung von Online-Bezahlsystemen wie PayPal)

– Konflikten mit Onlinehändlern (keine bzw. falsche Lieferung von Konsumgütern zum privaten Gebrauch)

–Rufschädigung im Internet (Internet-Mobbing)

– privaten Urheberrechtsverstößen (Abmahnung aufgrund eines angeblichen Urheberrechtsverstoßes im Internet).

Bildquelle: Dan Race / fotolia.com

 


Bei einer Scheidung müssen die finanziellen Interessen der ex-Partner auseinander dividiert werden

Tücken der Scheidung

Geschrieben am: 10-01-2016

die Ehe als Verbund zweier Menschen hat auch viel mit ökonomischer Vernunft zu tun. Die Vermögen, Einkünfte und Güter von Ehegatten vermengen sich zum gemeinsamen Haushalt. Laut Statistik wird jede dritte Ehe in Deutschland jedoch wieder geschieden. Bei einer Trennung müssen die finanziellen Interessen der ex-Partner auseinander dividiert werden. Hierzu gehören, unter anderem, auch Versicherungsverträge. Dem betreuenden Versicherungsmakler obliegt dann die Aufgabe meist den beiden ex-Partnern optimale Beratung zu gewährleisten und nach besten Versicherungslösungen für beide Parteien zu sorgen. Im Artikel unter diesem Link können Sie einige Informationen zu Folgen einer Scheidung für kapitalbildende Policen nachlesen:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/versicherung/tuecken-der-scheidung-wenn-der-ex-partner-die-versicherung-behaelt/12491004.html

Aber auch SUH-Versicherungen bergen wirtschaftliche Interessen in sich, bzw. können in ungünstigsten Fällen zu finanziellen Nachteilen eines ex-Ehegatten nach der Trennung führen.

Bei einer Privathaftpflichtversicherung behält der Ehegatte-Versicherungsnehmer den vollen Versicherungsschutz. Hier gilt meist die häusliche Gemeinschaft als Voraussetzung für Familiendeckung. Der wegziehende Ehegatte muss sich frühzeitig um einen neuen Vertrag kümmern. Eine neue Privathaftpflichtversicherung für Singles oder Singles mit einem Kind gibt es bereits für unter 50,00 EUR im Jahr. Einen unverbindlichen und kostenfreien Tarifvergleich erhalten Sie unter diesem Link: http://www.setana.de/list-private-haftpflichtversicherung/

Bei einer Hausratversicherung muss genauestens geprüft werden, wer von den ex-Partnern in der bisherigen Wohnung bleibt. Zieht der Ehegatte-Versicherungsnehmer aus, so besteht der Versicherungsschutz für beide Wohnungen, längstens bis zum Ablauf von drei Monaten nach der nächsten, auf den Auszug des Versicherungsnehmers folgenden Beitragsfälligkeit. Das gleiche gilt, wenn beide ex-Partner Versicherungsnehmer waren und beide in neue Wohnungen ziehen. Der Verlust des Versicherungsschutzes droht dem ex-Ehegatten, der nicht Versicherungsnehmer war und aus der bisherigen Wohnung auszieht. Für seine neue Wohnung muss eine neue Hausratversicherung abgeschlossen werden. Hier geht’s zum Tarifvergleich: http://www.setana.de/vergleich-hausratversicherung/

Bei einer Unfallversicherung reicht meist eine Übertragung/Übernahme-Erklärung an den Versicherer von beiden ex-Partnern.

Etwas komplexer wird es wieder bei einer KFZ-Versicherung, sofern beide ex-Partner in der Familie Fahrzeuge hatten und einer von den beiden eine sog. Ehegattenregelung mit günstiger SF-Klasse in seinem Vertrag genossen hat. Diese Sonderregelung entfällt oft mit der Auflösung der häuslichen Gemeinschaft, da diese meist als Voraussetzung gilt. In diesem Fall muss rechtzeitig dafür gesorgt werden, dass die Verträge zu Beginn des Folgejahres voneinander entkoppelt werden. Der betroffene ex-Ehegatte muss dabei mit einer neuen SFR-Einstufung in seinem Vertrag  rechnen oder die bisherige übertragen bekommen.

Bildquelle: Andrey Popov / fotolia.com


Gleich 26 PKW`s, geladen auf einem Autoreisezug, wurden unterwegs von Lörrach nach Hamburg-Altona aufgebrochen und geplündert

Autozug-Mafia plündert 26 Autos

Geschrieben am: 13-12-2015

ein Verbrechen nach dem Szenario eines Western-Streifens spielte sich kürzlich mitten in Deutschland ab – ein fahrender Zug wurde ausgeraubt. Gleich 26 PKW`s, geladen auf einem Autoreisezug, wurden unterwegs von Lörrach nach Hamburg-Altona aufgebrochen und geplündert. Dabei haben die Ganoven zahlreiche Wertgegenstände von Reisenden erbeutet und konnten danach unbemerkt abziehen. Die Einzelheiten können Sie im Beitrag aus dem Anhang nachlesen.

Ähnlich ergeht es, nach Angaben der Polizei, immer öfter den Besuchern von Einkaufspassagen und  Shoppingmeilen in den deutschen Großstädten. In den Fokus von Verbrechern geraten Ladenbesucher mit vielen Einkaufstaschen oder teuren Einkäufen. Die Kriminellen verfolgen ihre Opfer heimlich bis zu Parkplätzen und beobachten sie beim Beladen von Fahrzeugen. Möchten die Autobesitzer noch weitere Einkäufe erledigen und gehen von ihren Fahrzeugen weg, dann schlagen die Gauner zu und brechen die Fahrzeuge meist innerhalb von wenigen Sekunden auf.

Oft melden die betroffenen Kunden die Schäden bei ihrer KFZ-Versicherung. Die Kasko übernimmt dann jedoch nur die eventuellen Schäden am Fahrzeug. Die gestohlenen Wertgegenstände, wie zum Beispiel Mobiltelefone, Notebooks, Taschen u.s.w., gehören nach Versicherungsbedingungen nicht zum Fahrzeugzubehör und werden typischerweise nicht ersetzt. Die einzig passende Deckung für solche Fälle kann, neben Reisegepäck- oder Autoinhaltsversicherung, die normale Hausratversicherung liefern. Einige der neuen Policen lassen spezielle Bausteine einschließen, die die Standarddeckung entsprechend ergänzen. Zum Beispiel der „Baustein Unterwegs“ von der AXA. Der Versicherungsschutz gilt hier unter anderem bei Diebstahl aus Kraftfahrzeugen (auch für Hausrat bei Fahrzeugtotalentwendung), Wohnanhängern, Dachboxen und Schiffskabinen/Zugabteilen, rund um die Uhr und weltweit, bis 1.500 EUR.

Ein Versicherungsbüro in Hamburg hat einen Weg gefunden, den Kunden seine Dienstleistungen gleichzeitig online und persönlich – anzubieten. Auf der Internetseite http://www.setana.de/ haben Kunden und Versicherungsmakler diverse Möglichkeiten, sich über Versicherungsprodukte zu informieren sowie unverbindlich und ohne Registrierung deren Preise und Leistungen zu vergleichen (zum Beispiel http://www.setana.de/hausratversicherung/). Die Fachspezialisten des Versicherungsbüros bekommen den getätigten Onlineabschluss eines Kunden automatisch als Vorgang vorgelegt und überprüfen den Vorgang vor der endgültigen Übermittlung an den Versicherer. So haben die Kunden eine zusätzliche Sicherheit und können sich später bei Fragen an die vertrauten Kundenbetreuer wenden.

Bildquelle: highwaystarz / fotolia.com


Die Anzahl der Haus- und Wohnungseinbrüche steigt weiter an

Geschrieben am: 01-09-2014

im Anhang finden Sie die aktuelle Statistik zu Haus- und Wohnungseinbrüchen in Deutschland. Diese können Sie wunderbar in Ihren Beratungsgesprächen zu Hausratversicherung einsetzen (Wohnungseinbrüche).

Ein Versicherungsbüro in Hamburg lässt Kunden und Vermittler schnell, unverbindlich und ohne Registrierung die aktuellen Tarife zur Hausratversicherung vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-hausratversicherung/


Hausratversicherung – ist Ihr Vertrag noch gut?

Geschrieben am: 22-05-2014

die neuste Studie zeigt: die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland steigt vielerorts rasant – je nach Bundesland um bis zu 30 Prozent. Die Behörden machen dafür Profi-Banden verantwortlich. Besonders zu der Urlaubszeit schlagen diese vermehrt zu. Unter diesem Link finden Sie einen Fernsehbericht zum Thema:

http://www.spiegel.tv/#/filme/wohnungseinbrueche/

Bewährten Schutz gegen dieses und andere Risiken bietet die Hausratversicherung. Im Anhang finden Sie einen interessanten Artikel dazu.

Unter folgendem Link können Sie die aktuellen Tarife zur Hausratversicherung vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-hausratversicherung/


Wenn der Hausratversicherer die Leistung verweigert

Geschrieben am: 05-05-2014

zwei große Hagelniederschläge im vergangenen Jahr haben zu zahlreichen Schadenfällen in Deutschland geführt. Im Anhang finden Sie einen interessanten Urteil zum Thema Hagelschaden in der Hausratversicherung.

Über folgenden Link können Sie die aktuellen Tarife zur Hausratversicherung vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-hausratversicherung/


Unsere Beiträge

Beitrag Verwirrte Wege zur Arbeit – was zählt als Arbeitsweg, wofür besteht Versicherungsschutz?

den gesetzlichen Unfallschutz genießen bekanntlich alle Arbeitnehmer in Deutschland während der sozialversicherungspflichtigen Arbeitszeiten sowie auf direkten Wegen zu und von der Arbeitsstelle. Die Frage die sich vor Allem in Verbindung mit den Wegeunfällen immer wieder stellt – wie direkt muss […]

Beitrag Volltrunkener Student überflutet ein Hochhaus – ein Fall für Privathaftpflichtversicherung?

brauchen junge Leute eine Privathaftpflichtversicherung? Unsere Antwort – unbedingt! Deutlich kann man am folgenden Beispiel machen. Nach einem durchzechten Abend möchte ein angeheiterter Student in seinem Apartment eine Dusche nehmen. Mitten im Prozess überkommt ihn eine Todesmüdigkeit und er schläft […]

Beitrag Dreiste Lüge führt zur Kündigung der Berufsunfähigkeitsversicherung

ein vermeintlicher Rollstuhlfahrer hat seine Krankheit aufwendig inszeniert um Leistungen aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung zu bekommen. Zu diesem Schluss kam der Versicherer nach einer planmäßigen Gesundheitsprüfung und kündigte den Vertrag fristlos. Das Oberlandesgericht Oldenburg hat den Versicherer kürzlich in seiner Entscheidung […]

Beitrag Rentnerin verunstaltet mutwillig ein Kreuzworträtsel-Kunstobjekt – muss Privathaftpflichtversicherung zahlen?

eine Schreckensnachricht hat Mitte des vergangenen Jahres die Kunstwelt erschüttert. Nein, es ist kein Meisterwerk gestohlen worden und auch kein Museum abgebrannt. Es ist lediglich die Collage des Fluxuskünstlers Arthur Köpcke mit dem abgebildeten Kreuzworträtsel, die unwesentlich beschädigt worden ist. […]

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