Datum

Schlüsselwort

Eine Rechtsschutzversicherung muss sein

Eine Rechtsschutzversicherung muss sein

Geschrieben am: 05-02-2017

die Rechtsschutzversicherung genießt nicht gerade die höchste Akzeptanz in Augen der Verbraucherschützer. In den Listen der notwendigen Versicherungen landet die Sparte oft sogar hinter den Krankentagegeld- oder Reiserücktrittsversicherungen. So auch in der aktuellen Ausgabe vom  Stiftung Warentest. Unter akuten Spartipps für den Alltag findet man in manchen einschlägigen Internetportalen und Druckausgaben sogar Empfehlungen zur Kündigung der Rechtsschutzpolicen.

Solche pauschale Bedarfseinschätzungen bleiben für die meisten Branchenexperten unerklärlich. Aus Sicht der Versicherer gehört die Rechtsschutzversicherung bereits seit Jahren zu den sog. defizitären Sparten. Das heißt ein Großteil der Gesellschaften gibt für Entschädigungen an Versicherungsnehmer mehr Geld aus als es durch Beiträge einnimmt. Alleine das Kostenmodernisierungsgesetz vom 01.08.2013 hat Schadenzahlungen für Rechtsschutzversicherer schätzungsweise um ca. 375 Millionen EUR pro Jahr erhöht. 

Nach einer Umfrage von GDV mussten 43% der Bundesbürger schon mal einen Anwalt in Anspruch genommen. Dabei schätzten 77% der befragten die Kosten für Rechtsstreitigkeiten deutlich zu niedrig ein (Kostentabellen und Schadenbeispiele findet man ganz einfach im Internet).

Die Praxis der Versicherungsvermittler zeigt, dass viele Betroffene erst während eines Rechtskonflikts auf die hohen Kosten aufmerksam werden und den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung anstreben. Die meisten Bürger würden sogar aus Angst vor hohen Gerichts- und Anwaltskosten auf ihr Recht komplett verzichten (hier die Grafik). Dabei kann es sich nicht nur um Bagatellkonflikte wie Nachbarschaftsstreitigkeiten oder kleine Verkehrsunfälle handeln, sondern auch um Existenzsicherung im Falle einer unrechtmäßigen Arbeitsplatzkündigung oder einer Kürzung der Altersrente.

Es gibt aber auch erfreuliche Tendenzen in der Sparte. Trotz umstrittenen Empfehlungen der Verbraucherschützer hatten in 2016 ca. 53% der Bundesbürger eine Rechtsschutzversicherung (Platz 7 in der Gesamtliste aller Versicherungsarten). Die Nachfrage nach Rechtsschutzpolicen steigt kontinuierlich. Die Anzahl der Verträge wuchs von 20,9 Millionen in 2010 auf 21,8 Millionen in 2015.

Folgende Links zur Rechtsschutzversicherung könnten Sie interessieren:

Warum sich eine Rechtsschutzversicherung lohnt

Franke und Bornberg bewertet Rechtsschutztarife

Hier können Sie schnell und unverbindlich die aktuellen Tarife zur Rechtsschutzversicherung vergleichen.

Bildquelle: Ingo Bartussek / fotolia.com


Die Selbstbeteiligung – das meist unterschätzte Sparpotenzial

Die Selbstbeteiligung – das meist unterschätzte Sparpotenzial

Geschrieben am: 08-01-2017

die Selbstbeteiligung wird von vielen Kunden als Manko im Versicherungsvertrag empfunden, vermutlich weil sie mit übrigen Abzügen des Versicherers im Versicherungsfall gleich gesetzt wird. Diese Negativbelegung wird zudem oft mit der sogenannten Vollkasko-Mentalität von einigen Kunden in Verbindung gebracht – „Wenn ich schon einen Versicherungsvertrag abschließe, dann möchte ich, dass der Schaden zu 100% beglichen wird“. Der Selbstbehalt wird von Verbrauchern also als Komplikation im Versicherungsvertrag und als Schikane im Versicherungsfall wahrgenommen.

Aus Sicht eines Versicherers ist die Selbstbeteiligung ein probates Mittel um Bagatellschäden im Bestand, auch Frequenzschäden genannt, von sich fernzuhalten. Auch wenn es makaber klingt, meist sind es gerade die vielen Kleinschäden, die die Schadenquoten der Versicherer nach oben treiben, und nicht die Großschäden, wie man es vermuten könnte. Der Grund ist – Großereignisse lassen sich einfacher statistisch erfassen und folglich präziser versicherungstechnisch kalkulieren. Zudem können die Erstversicherer ihre Verluste aus Großereignissen, wie zum Beispiel durch Naturkatastrophen oder Personenschäden, durch Rückversicherungsverträge eingrenzen. Dasselbe trifft bei Kleinschäden nicht zu.

Somit besteht bei den Versicherern ein großes Interesse möglichst viele Verträge mit Selbstbehalten zu vertreiben, welche jedoch auf eine relativ geringe Nachfrage bei den Kunden treffen. Diese Situation können sich die Versicherungsvermittler in ihren Vertriebsaktivitäten zunutze machen, wenn sie die besonderen Vorteile von Selbstbehalten in Gesprächen mit den Kunden thematisieren und ihnen bewusst machen.

Dafür müssten die Versicherungsvermittler zunächst ihre eigenen Vorbehalte gegenüber Selbstbeteiligung überwinden. Viele Kollegen sehen nämlich, aus den Erfahrungen in Vergangenheit, in den Tarifen mit Selbstbeteiligung ein verdecktes Konfliktpotential, das sich immer dann entfaltet, wenn im Schadenfall die Entschädigungsleistung an den Versicherungsnehmer gekürzt wird. In der heutigen Marktsituation der hohen Preissensibilität und Informationsstandes kann man den Kunden jedoch durchaus viel größere Versiertheit im Umgang mit wirtschaftlichen Finessen zutrauen, zu denen auch die Selbstbeteiligung in Versicherungsverträgen gehört. Fakt ist – die Direktversicherer haben es längst erkannt. Zahlreiche „nur-wenige-Klicks“-Produkte aus dem Internet werden automatisch mit Selbstbeteiligungen versehen um deren preisliche Attraktivität zu erhöhen. Das setzt den klassischen Versicherungsvermittler, der keine Selbstbeteiligungen empfiehlt, zusätzlich unter Druck.

Bei einigen Versicherungsprodukten können sich unterschiedliche Selbstbehaltsmodelle besonders vorteilhaft für den Kunden auswirken. Zum Beispiel in der privaten Krankenversicherung. Hier sind meist jährliche Beitragsrückerstattungen vorgesehen, wenn der Kunde keine Leistungen des Versicherers in Anspruch genommen hat. Somit ist der Kunde grundsätzlich interessiert die geringfügigen ärztlichen Behandlungen selbst zu bezahlen und die Rechnungen erst nicht an die Versicherungsgesellschaft heranzutragen. Eine moderate vertragliche Selbstbeteiligung taxiert diese freiwillige Selbstleistung und bringt die spürbare zusätzliche Beitragsersparnis zusätzlich.

Auch in der Rechtsschutzversicherung kann sie Selbstbeteiligung von großem finanziellem Vorteil für den Kunden sein. Die einschlägige Statistik besagt – ein Bundesbürger gerät alle vier Jahre in eine juristische Auseinandersetzung, als der Anspruchsteller, Beschuldigter oder Zeuge. Eine vereinbarte Selbstbeteiligung von 150 EUR bringt eine jährliche Ersparnis von durchschnittlich 100 EUR bei einem Jahresbeitrag von ca. 400 EUR in einem Rechtsschutzversicherungsvertrag (vier Bausteine, Familiendeckung). Somit spart der Kunde einen kompletten Jahresbeitrag (4 Jahre x 100 EUR Ersparnis), bevor er 150 EUR Selbstbeteiligung in einem möglichen Versicherungsfall wieder ausgeben müsste.

Die Wohngebäudeversicherung birgt ebenfalls ein großes Sparpotenzial durch die Selbstbeteiligung für den Kunden. Hier gilt es dem Kunden nur die Relation zwischen dem Selbstbeteiligungsbetrag und einem versicherten Schaden vor Augen zu führen. Im Versicherungsfall sind meist hohe Summen auf der Rechnung. Bei einem abgedeckten Dach spielt eine Selbstbeteiligung von zum Beispiel 300 EUR kaum eine große Rolle und kann ggf. durch handwerkliche Eigenleistung des Versicherungsnehmers mühelos ausgeglichen werden. Bleibt der Vertrag hingegen schadenfrei, so spart der Kunde durch die Selbstbeteiligung von Jahr zu Jahr mehrere Hundert Euro.

Bildquelle: lassedesignen / fotolia.com


Stürmische Zeiten für Rechtsschutzversicherung

Stürmische Zeiten für Rechtsschutzversicherung

Geschrieben am: 08-04-2016

die turbulenten Zeiten in der Rechtsschutzversicherung schienen noch vor kurzem vorbei zu sein. Die Unsicherheit der Gesellschaften als Reaktion auf Kostenrechtsmodernisierungsgesetz und defizitäre Beitragseinnahmen konnte man in den letzten Jahren an unzähligen Tarifwechseln, manchmal mehrfach pro Jahr und pro Gesellschaft, deutlich ablesen. Zudem kamen häufige Sanierungsmaßnahmen in Beständen und verschärfte Annahmeregeln für Neuverträge. Das alles hat die Tariflandschaft der Rechtsschutzversicherer komplett durcheinandergewirbelt und die Arbeit für Makler in diesem Bereich um so schwieriger gemacht.

Ende 2015 konnte man ein leichtes Aufatmen in der Rechtsschutzsparte wahrnehmen. Die Gesellschaften hatten sich größtenteils mit neuen Tarifen und  innovativen Konzepten für die zukünftigen Herausforderungen gewappnet und erklärten ihre Beiträge fast einstimmig für stabil.

Nun folgt anscheinend die nächste Welle der Beitragsanpassungen. Der Grund – steigende Anwalts- und Gerichtskosten zum 01.05.2016. In der ursprünglichen Nachricht zu dieser E-Mail finden Sie die aktuelle Vertriebsinformation der ARAG zum Thema. Es bleibt also spannend im Rechtsschutz…

Die stets aktuellen Tarife zur Rechtsschutzversicherung können Sie unter folgendem Link vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-rechtschutzversicherung/

Bildquelle: jro-grafik / fotolia.com


Rechtsschutzversicherer dürfen die Anwälte ihrer Kunden verklagen

Rechtsschutzversicherer dürfen die Anwälte ihrer Kunden verklagen

Geschrieben am: 06-03-2016

was für die Haftpflichtversicherer schon immer eine vertragliche Pflicht war, ist seit dem jüngsten BGH-Urteil zum Vorteil für Rechtsschutzversicherer geworden. Es handelt sich um das Recht die unberechtigten Ansprüche von Dritten gegenüber dem eigenen Versicherungsnehmer abzuwehren.

Das war passiert: eine ältere Dame hat sich nach einer Empfehlung ihrer Sparkasse an einem ausländischen Immobilienfond beteiligt. Der Fond geriet später in Schwierigkeiten, und die Anlegerin musste einen erheblichen Verlust hinnehmen. Kurz darauf haben sich bei der Seniorin gleich zwei Anwaltskanzleien gemeldet und Abhilfe durch Rechtsbeistand versprochen. Nach Zusicherungen von Anwälten sollte sich die Dame keine Sorgen wegen Gerichtskosten und Anwaltsgebühren machen, sollte sie eine Rechtsschutzversicherung haben. Eine solche war vorhanden, und so stürzte sich eine der Kanzleien in den Rechtsstreit vermeintlich im Interesse ihrer neuen Mandantin. Ihr verlorenes Geld aus der Anlage hat die leichtgläubige Dame nicht erhalten, dafür aber eine satte Rechnung zum Einreichen bei Ihrem Rechtsschutzversicherer.

Der Rechtsschutzversicherer – die ARAG – hat sich juristisch zur Wehr gegen die Rechnung gesetzt und vor Gericht am 21.Oktober 2015 Recht bekommen (BGH IV ZR 267/14 und IV ZR 266/14). Die Richter sind damit den Argumenten des Versicherers gefolgt. Demnach wären die Erfolgsaussichten der Anwaltskanzlei von vornherein recht dünn gewesen und die Kanzlei den Rechtsstreit auch noch unnötig in die Länge gezogen hätte. Die Richter heben mit ihrem Urteil mittelbar die Vermutung von ARAG bestätigt, die Kanzlei hätte von Beginn an ausschließlich die Versicherungsleistungen im Fokus gehabt und gar nicht die Interessen ihrer Mandantin.

Durch dieses Urteil dürfen die Rechtsschutzversicherer in der Zukunft in manchen Fällen die Versicherungsleistungen verwehren und die Anwälte von eigenen Versicherungsnehmern verklagen.

Mehr über den Fall können Sie aus dem PDF-Anhang erfahren.

Unter diesem Link können Sie schnell und unverbindlich die aktuellen Tarife zur Rechtsschutzversicherung vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-rechtschutzversicherung/

Bildquelle: Janina Dierks / fotolia.com


Two Drivers Arguing After Traffic Accident

Verkehrsrechtsschutzversicherung – viel Schutz für wenig Geld

Geschrieben am: 20-01-2016

im Straßenverkehr geht es oft rau zu. Die Anzahl von Verkehrsunfällen steigt, nach Angaben des Verkehrsministeriums, vom Jahr zu Jahr kontinuierlich. Oft sind die Schäden daraus sehr hoch und die Schuldenfrage für Beteiligten unklar. Aber auch einfache Ordnungswidrigkeiten und Verstöße gegen Straßenverkehrsordnung können hohe finanzielle Einbußen für die betroffenen Autofahrer mit sich bringen. Ein Führerscheinentzug kann z.B. für einen Berufskraftfahrer die Arbeitsstelle kosten.

Ein Rechtsanwalt kann in solchen Fällen viel Ärger und Geld ersparen. Im Vorteil ist, wer eine Verkehrsrechtsschutzversicherung hat. Das Magazin „Finanztest“ hat einen umfassenden Artikel zu diesem Thema rausgebracht. Wir stellen ihn hiermit Ihnen zur Verfügung.

Unter folgendem Link können Sie darüber hinaus ganz schnell und unverbindlich die aktuellen Tarife zur Verkehrsrechtsschutzversicherung vergleichen http://www.setana.de/vergleich-rechtschutzversicherung/. Eine Verkehrsrechtsschutzversicherung gibt es bereits für 73,22 EUR im Jahr!

Bildquelle: Monkey Business / fotolia.com


Zwei Autofahrer nach einem Verkehrsunfall

Richtiges Verhalten beim Verkehrsunfall

Geschrieben am: 01-11-2015

einen kühlen Kopf zu behalten fällt den Beteiligten in einem Verkehrsunfall oft schwer. Dabei kann das richtige Vorgehen unmittelbar nach dem Unfall entscheidend für die korrekte Schadenregulierung durch die Versicherer werden. Für den Geschädigten ist es darüber hinaus ganz wichtig zu wissen, welche Ansprüche er beim gegnerischen Autoversicherer durchsetzen kann. Zum Beispiel Kosten für eigenen Anwalt und Gutachter, Aufwendungen für notwendige Telefonate und Ersatzfahrzeug, Wertminderung des Fahrzeugs durch den Unfall können in der Schadenanzeige zusätzlich zu den eigentlichen Autoreparaturkosten deklariert werden. Das und vieles mehr können Sie im Artikel im Anhang nachlesen. Einen Rechtsbeistand bei ungeklärten Sachverhalten in Verkehrsunfällen garantiert eine Rechtsschutzversicherung.

Ein Versicherungsbüro in Hamburg lässt ihre Kunden und Makler einfach, unverbindlich und ohne Registrierung aktuelle Tarife zur Rechtsschutzversicherung vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-rechtschutzversicherung/

Bildquelle: Monkey Business / fotolia.com


Vergleichstabelle zur Rechtsschutzversicherung

Geschrieben am: 22-06-2015

die Rechtsschutzversicherung blieb auch in 2014 unvermindert einem hohen Druck ausgesetzt. Grund dafür ist der Anstieg von zu zahlenden Leistungen von acht Prozent aufgrund des 2013 verabschiedeten Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes. Die Versicherer suchen aktuell nach Auswegen aus der Defizitlage und bringen fast zeitgleich neue Tarife auf den Markt. Für einen Maklerbetrieb ist es dabei oft schwierig eine Übersicht zu behalten.

Wir haben eine Beitragstabelle mit gängigen Rechtsschutz-Kombinationen für unsere internen Zwecke erstellt, die wir auch Ihnen hilfsweise zur Verfügung stellen möchten (siehe Anhang).

Über folgenden Link lässt ein Versicherungsbüro in Hamburg ihre Kunden und Makler schnell, unverbindlich und ohne Registrierung stets die aktuellen Tarife zur Rechtsschutzversicherung vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-rechtschutzversicherung/


Kämpfen lohnt sich – wenn die Rechtsschutzversicherung nicht zahlt

Geschrieben am: 24-02-2015

wir haben einen Artikel gefunden, der auch für Sie interessant sein könnte (siehe Anhang). Darin geht es um die verbreitetsten Begründungen, mit denen die Rechtsschutzversicherer Leistungsfälle ablehnen, und Methoden, wie Sie und Ihre Kunden dagegen vorgehen können.

Die aktuellen Tarife zur Rechtsschutzversicherung lässt ihre Kunden und Makler ein Versicherungsbüro in Hamburg schnell, unverbindlich und ohne Registrierung über folgenden Link vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-rechtschutzversicherung/


Unsere Beiträge

Beitrag Verwirrte Wege zur Arbeit – was zählt als Arbeitsweg, wofür besteht Versicherungsschutz?

den gesetzlichen Unfallschutz genießen bekanntlich alle Arbeitnehmer in Deutschland während der sozialversicherungspflichtigen Arbeitszeiten sowie auf direkten Wegen zu und von der Arbeitsstelle. Die Frage die sich vor Allem in Verbindung mit den Wegeunfällen immer wieder stellt – wie direkt muss […]

Beitrag Volltrunkener Student überflutet ein Hochhaus – ein Fall für Privathaftpflichtversicherung?

brauchen junge Leute eine Privathaftpflichtversicherung? Unsere Antwort – unbedingt! Deutlich kann man am folgenden Beispiel machen. Nach einem durchzechten Abend möchte ein angeheiterter Student in seinem Apartment eine Dusche nehmen. Mitten im Prozess überkommt ihn eine Todesmüdigkeit und er schläft […]

Beitrag Dreiste Lüge führt zur Kündigung der Berufsunfähigkeitsversicherung

ein vermeintlicher Rollstuhlfahrer hat seine Krankheit aufwendig inszeniert um Leistungen aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung zu bekommen. Zu diesem Schluss kam der Versicherer nach einer planmäßigen Gesundheitsprüfung und kündigte den Vertrag fristlos. Das Oberlandesgericht Oldenburg hat den Versicherer kürzlich in seiner Entscheidung […]

Beitrag Rentnerin verunstaltet mutwillig ein Kreuzworträtsel-Kunstobjekt – muss Privathaftpflichtversicherung zahlen?

eine Schreckensnachricht hat Mitte des vergangenen Jahres die Kunstwelt erschüttert. Nein, es ist kein Meisterwerk gestohlen worden und auch kein Museum abgebrannt. Es ist lediglich die Collage des Fluxuskünstlers Arthur Köpcke mit dem abgebildeten Kreuzworträtsel, die unwesentlich beschädigt worden ist. […]

Datenschutz Impressum © Setana Finanz 2000-2016