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Verwirrte Wege zur Arbeit - was zählt als Arbeitsweg, wofür besteht Versicherungsschutz?

Verwirrte Wege zur Arbeit – was zählt als Arbeitsweg, wofür besteht Versicherungsschutz?

Geschrieben am: 02-10-2017

den gesetzlichen Unfallschutz genießen bekanntlich alle Arbeitnehmer in Deutschland während der sozialversicherungspflichtigen Arbeitszeiten sowie auf direkten Wegen zu und von der Arbeitsstelle. Die Frage die sich vor Allem in Verbindung mit den Wegeunfällen immer wieder stellt – wie direkt muss denn der direkte Arbeitsweg sein? Immer neue Lösungen dazu die Gerichtsurteile. Hier sind einige davon:

Nach der geliebten Katze schauen – kein Versicherungsschutz

Das SG Landshut hat kürzlich der Berufsgenossenschaft Recht gegeben, die zuvor eine Leistungsanspruch eines Unfallversicherten abgelehnt hat. Dieser hat sich unterwegs von der Arbeit nach Hause, auf dem Gehweg seines eigenen Grundstücks befindend, nur einen einzigen Meter von der geraden Strecke zur Haustür entfernt um nach der geliebten Katze Ausschau zu halten und dort unglücklich auf dem Rasen ausgerutscht. Und da war es schon Schluss mit der gesetzlichen Unfalldeckung.

SG Landshut, Urteil vom 31.07.2017, Az.: S 13 U 243/16

Semmeln für die Mittagspause kaufen – kein Versicherungsschutz

Ein Arbeitnehmer hat sich in der Mittagspause zu einer Bäckerei begeben um dort Brötchen für seine Mittagspause zu besorgen. In der Backstube hat er eine große Warteschlange vorgefunden und kehrte unverrichteter Dinge um. Auf dem Rückweg zur Arbeitsstelle verunglückte der Mann schließlich. Es handele sich um keinen Wegeunfall, urteilte das Gericht.

Bundessozialgericht, Urteil vom 31.08.2017, Az.: B 2 U 1/16 R

Mit Kokain im Blut aus dem Wohnungsfenster klettern – es besteht Versicherungsschutz

Jetzt das kommt das Unheimliche – ein Selbständiger möchte einen wichtigen Geschäftstermin wahrnehmen. Der Unternehmer stellt jedoch fest, dass ihm der übliche Weg aus der Wohnung nach draußen verwehrt ist, da die Tür von innen verschlossen und der Schlüssel im Schloss abgebrochen ist. Dieser unglückliche Zustand könnte der Tatsache geschuldet sein, dass der Mann vorher Kokain konsumiert hat. Es kommt so wie es kommen muss – der Kletterkünstler stürzt und bricht sich das Bein.

Sein Gang vor Gericht hat Erfolg – es handelt sich, nach Ansicht der Richter, um einen Arbeitsunfall.

Bundessozialgericht, Urteil vom 31.08.2017, Az.: B 2 U 2/16 R

Firmenwäsche aus der privaten Waschmaschine holen – Versicherungsschutz besteht

Eine Friseurin möchte Firmenkleidung aus der Waschmaschine in ihrer Wohnung holen. Dabei knickt sie um und verletzt sich das Sprunggelenk. Laut Gericht befand sich die Friseurin auf einem versicherten Betriebsweg und erlitt somit ebenfalls einen Arbeitsunfall.

Bundessozialgericht, Urteil vom 31.08.2017, Az.: B 2 U 9/16 R

Bildquelle: tiero / fotolia.com


Kein Versicherungsschutz für Katze, Golduhr, Tinnitus und falsche Polizisten

Kein Versicherungsschutz für Katze, Golduhr, Tinnitus und falsche Polizisten

Geschrieben am: 03-09-2017

die Aussage, dass sich die deutschen Gerichte immer zugunsten von Versicherungskunden entscheiden, wurde in den letzten Wochen gleich viermal widerlegt.

Im ersten Fall ging es um eine entwendete hochwertige Uhr, die der Bestohlene ungeachtet der Entschädigungsgrenze für Wertsachen mit vollem Wiederbeschaffungswert aus seiner Hausratversicherung entschädigt haben wollte. Der Versicherer zahlte 20.000.- EUR, der Kunde begehrte 80.000.- EUR. Nach der Entscheidung vom Oberlandesgericht in zweiter Instanz durfte der Versicherer bei seiner Leistungsgrenze bleiben, da die Uhr außerhalb vom Tresor aufbewahrt wurde.  Nach Ansicht des Richters  müsse ein durchschnittlicher Verbraucher mit einer Leistungseinschränkung rechnen, wenn der hochwertige Schmuck ohne Sicherung verwahrt wird. Hier gibt es Einzelheiten.

Auch im zweiten Fall wurde der beklagte Versicherer anschließend in der Richtigkeit seiner Schadenregulierung bestätigt. Geklagt hat ein Motorradfahrer, der auf Weg zur Arbeit verunglückt war. Der Unfall ging relativ glimpflich aus – Stauchungen und Prellungen waren die schlimmsten Folgen, die die Ärzte unmittelbar nach dem Unfall diagnostiziert haben. Einige Wochen nach dem Vorfall fiel dem Versicherten allerdings der Tinnitus mit Schwindelerscheinungen auf, weswegen er nachträglich eine Entschädigung für die Arbeitsunfähigkeit infolge eines Arbeitsunfalls von seiner Berufsgenossenschaft verlangt hat. Der Fall landete vor Gericht. In der Urteilsbegründung führte der Richter aus, dass der Zusammenhang zwischen dem Tinnitus und dem Verkehrsunfall seitens Versicherten nicht  hinreichend belegt werden konnte. Hier können Sie mehr nachlesen.

Im nächsten Fall beschäftigte sich das Gericht mit der Frage, ob ein Trickdiebstahl zur Leistungspflicht eines Versicherers aus einer Hausratversicherung führe. Der Schadenhergang gleicht einem Krimi. Die Versicherungsnehmerin erhielt eine Tages einen Anruf von vermeintlichen Polizisten. Die Anrufer teilten ihr mit, dass infolge von Ermittlungen ein Telefonat abgehört wurde in dem der Raub an der Wohnung der Dame angekündigt wurde. Vorbeugend sollte die Betroffene ihren Schmuck im Wert von 65.000 Euro in einer Mülltonne im Hof verstecken. Die Frau folgte den Anweisungen und wurde so zum Opfer des Schwindels. Sie meldete den Schaden ihrer Hausratversicherung und erhielt eine Leistungsabsage. Die Richter heben dem Versicherer im nachfolgenden Gerichtsfall recht gegeben – es bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Leben oder Gesundheit der Frau, daher sei der Tatbestand des Raubes nicht erfüllt. Über den Link kommen Sie zum Medienartikel.

Noch skurriler ging es im Fall vom Arbeitnehmer, dem die Sorge um seine Katze zum Verhängnis wurde. Von der Arbeit kommend, befand er sich auf seinem Grundstück unterwegs zum Haus. Um Ausschau nach seiner Katze zu halten hat er den versicherungsrelevanten „direkten Weg von der Arbeit“ auf eine Distanz von einem Meter verlassen und ist dort unglücklich auf dem Rasen ausgerutscht. Der Versicherte klagte auf Leistung für Wegeunfall aus seiner gesetzlichen Unfallversicherung. Auch hier durfte die Berufsgenossenschaft nach richterlicher Entscheidung dem Mann die Leistung versagen. Auch der geringste privat motivierte Umweg würde nach Ansicht von Sozialgericht Landshut den Versicherungsschutz gefährden. Mehr Informationen zum Fall bekommen Sie hier.

Bildquelle: Elnur / fotolia.com


Warum hohe Versicherungssumme nötig ist

Warum hohe Versicherungssumme nötig ist

Geschrieben am: 07-08-2016

hohe Deckungssummen in Versicherungsprodukten stoßen oftmals auf Skepsis bei Kunden – „Brauche ich denn wirkliche eine Versicherungssumme von 10 Millionen EUR in meiner Privathaftpflichtversicherung?“. Und tatsächlich sind die Schadenfälle, in denen die mehrfachen Millionenbeträge aus den Versicherungspolicen ausgeschöpft werden, eher Seltenheit. Und dennoch passieren solche Desaster öfter, als man sie bei den Versicherungsberatungen außer Acht lassen sollte.

Solch einen negativ-Jackpot hat in der vergangenen Woche ein deutschstämmiger Dauercamper auf der Kanareninsel La Palma geknackt. Nach dem Verrichten seiner Notdurft im Wald wollte er offenbar seine Spuren wieder löschen und hat das benutzte Toilettenpapier angezündet. In der heißesten Periode des Jahres, bei der Lufttemperatur von 37 Grad hat das Feuer ganz schnell um sich gegriffen und nun stehen die großen Teile des schwerzugängigen Naturparks Cumbre Vieja im Flamen. Ein Helfet ist bereits bei Löscharbeiten ums Leben gekommen, 700 Menschen sind aus ihren feuerbedrohten Häusern evakuiert, rund hundert Hektar Wald sind vernichtet. Einzelheiten zum Fall finden sie hier. Ungeachtet der recht makabren Ursache (die gleiche Wirkung könnte z. B. auch eine Zigarettenkippe oder auch Grillfeuer bewirken), muss man sich nur die mögliche Schadenhöhe vor Augen führen um zu verstehen, dass eine Basisdeckung von 3 Millionen EUR in der Privathaftpflichtversicherung des Schädigers hier nicht ausreichen würde. Angesichts solcher Beispiele reist es sich mit einer Versicherungssumme von 50 Millionen EUR von der AXA (Privathaftpflicht BOXflex inkl. Baustein Premium) sicherlich entspannter in den Urlaub.

Auch die Unfallversicherung gehört zu den beratungsintensivsten Sparten, wenn es um Versicherungssumme geht. Hier ist ein schöner Beitrag, der die Notwendigkeit der hohen Deckungssummen in der Personenversicherung leicht verständlich macht.

Die sogenannten Basis- oder auch online-Tarife in der KFZ-Versicherung enthalten nicht selten eine Versicherungssumme von 50 Millionen EUR. Sie gelten als günstige Alternative zu den Tarifen mit einer Deckung von 100 Millionen EUR. Auch hier argumentieren die Kunden beim Abschluss meist mit unrealistischen Aussichten die Deckung von 50 Millionen EUR je durch einen Verkehrsunfall ausreizen zu können. Ein Schadenbeispiel aus dem Jahr 2001 aus England zeigt, wie es dazu doch kommen kann. In der Ortschaft Selby südlich von York ist dort ein Auto auf Bahngleisen stehen geblieben und von einem Passagierzug erfasst worden. Die Folge – hohe Opferzahl und ein Gesamtschaden von 70 Millionen EUR. Einzelheiten gibt es hier zum Nachlesen.

Ein Verkehrsunfall aus Deutschland ist nur knapp unter der Marke von 50 Millionen EUR geblieben. In 2014 ist ein mit Gefahrgut beladener LKW beim Überqueren der Wiehltalbrücke auf der A4 bei Gummersbach gedrängelt worden und stürzte rund 30 Meter in die Tiefe. Unter der Brücke fing das Wrack Feuer und beschädigte die tragende Brückenkonstruktion strak. Mit Glück lag der Gesamtschaden nur bei 40 Millionen EUR. Hier finden Sie den Zeitungsbericht zum Fall.

Ob der Kunde den Empfehlungen zu hohen Deckungssummen folgt oder nicht, der Versicherungsvermittler sollte die entsprechenden Hinweise auf jeden Fall im Beratungsprotokoll festhalten. Ansonsten könnte ihm die Deckungsdifferenz im Schadenfall als Beratungsfehler angelastet werden. Zu beachten ist, dass die übliche Versicherungssumme in der Vermögensschadenversicherung lediglich 1.5 Millionen EUR pro Fall beträgt.

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keine Versicherungsleistung bei Unfällen nach Scherzen unter Kollegen

Keine Versicherungsleistung bei Unfällen nach Scherzen unter Kollegen

Geschrieben am: 24-01-2016

„Ein bißchen Spaß muß sein“, heißt es in einem Lied und oft auf Arbeitsplätzen. Dass der Spaß unter Kollegen auch völlig ernste Folgen haben kann, hat jetzt das Hessische Landessozialgericht entschieden. Der Richter bestätigte die gesetzliche Unfallversicherung in ihrer Haltung, die im vorliegenden Fall die Leistung verweigert hat. Seine Begründung – der Unfall nach den Scherzen von Kollegen hat nichts mit der versicherten Tätigkeit zu tun. Mehr dazu können Sie im Artikel unten nachlesen. Dagegen zählen Späße unter Schülern zum normalen Verhalten von Kindern und führen zu keinem Verlust des Versicherungsschutzes während ihrer Besuchen von Tageseinrichtungen, wie Kindergärten oder Schulen. Die Entscheidung des Gerichts beschränkte sich deswegen nur auf Erwachsene, die ihren Spaßtrieb offensichtlich nur in der Freizeit ausleben dürfen. Für Arbeitnehmer gilt es nun – Vorsicht bei Schulterklopfen und Kugelschreibern Zuwerfen untereinander)))

keine Versicherungsleistung bei Unfällen nach Scherzen unter Kollegen In der privaten Unfallversicherung gib es keine derartige Einschränkung der Versicherungsleistung nach Unfallursache. Sie leistet unabhängig davon, ob Unfall aus Spaß oder aus einem Arbeitsvorgang. Hier geht’s zum schnellen und unverbindlichen Vergleich von aktuellen Tarifen zu Unfallversicherung: http://www.setana.de/vergleich-unfallversicherung/

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Bei einer Scheidung müssen die finanziellen Interessen der ex-Partner auseinander dividiert werden

Tücken der Scheidung

Geschrieben am: 10-01-2016

die Ehe als Verbund zweier Menschen hat auch viel mit ökonomischer Vernunft zu tun. Die Vermögen, Einkünfte und Güter von Ehegatten vermengen sich zum gemeinsamen Haushalt. Laut Statistik wird jede dritte Ehe in Deutschland jedoch wieder geschieden. Bei einer Trennung müssen die finanziellen Interessen der ex-Partner auseinander dividiert werden. Hierzu gehören, unter anderem, auch Versicherungsverträge. Dem betreuenden Versicherungsmakler obliegt dann die Aufgabe meist den beiden ex-Partnern optimale Beratung zu gewährleisten und nach besten Versicherungslösungen für beide Parteien zu sorgen. Im Artikel unter diesem Link können Sie einige Informationen zu Folgen einer Scheidung für kapitalbildende Policen nachlesen:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/versicherung/tuecken-der-scheidung-wenn-der-ex-partner-die-versicherung-behaelt/12491004.html

Aber auch SUH-Versicherungen bergen wirtschaftliche Interessen in sich, bzw. können in ungünstigsten Fällen zu finanziellen Nachteilen eines ex-Ehegatten nach der Trennung führen.

Bei einer Privathaftpflichtversicherung behält der Ehegatte-Versicherungsnehmer den vollen Versicherungsschutz. Hier gilt meist die häusliche Gemeinschaft als Voraussetzung für Familiendeckung. Der wegziehende Ehegatte muss sich frühzeitig um einen neuen Vertrag kümmern. Eine neue Privathaftpflichtversicherung für Singles oder Singles mit einem Kind gibt es bereits für unter 50,00 EUR im Jahr. Einen unverbindlichen und kostenfreien Tarifvergleich erhalten Sie unter diesem Link: http://www.setana.de/list-private-haftpflichtversicherung/

Bei einer Hausratversicherung muss genauestens geprüft werden, wer von den ex-Partnern in der bisherigen Wohnung bleibt. Zieht der Ehegatte-Versicherungsnehmer aus, so besteht der Versicherungsschutz für beide Wohnungen, längstens bis zum Ablauf von drei Monaten nach der nächsten, auf den Auszug des Versicherungsnehmers folgenden Beitragsfälligkeit. Das gleiche gilt, wenn beide ex-Partner Versicherungsnehmer waren und beide in neue Wohnungen ziehen. Der Verlust des Versicherungsschutzes droht dem ex-Ehegatten, der nicht Versicherungsnehmer war und aus der bisherigen Wohnung auszieht. Für seine neue Wohnung muss eine neue Hausratversicherung abgeschlossen werden. Hier geht’s zum Tarifvergleich: http://www.setana.de/vergleich-hausratversicherung/

Bei einer Unfallversicherung reicht meist eine Übertragung/Übernahme-Erklärung an den Versicherer von beiden ex-Partnern.

Etwas komplexer wird es wieder bei einer KFZ-Versicherung, sofern beide ex-Partner in der Familie Fahrzeuge hatten und einer von den beiden eine sog. Ehegattenregelung mit günstiger SF-Klasse in seinem Vertrag genossen hat. Diese Sonderregelung entfällt oft mit der Auflösung der häuslichen Gemeinschaft, da diese meist als Voraussetzung gilt. In diesem Fall muss rechtzeitig dafür gesorgt werden, dass die Verträge zu Beginn des Folgejahres voneinander entkoppelt werden. Der betroffene ex-Ehegatte muss dabei mit einer neuen SFR-Einstufung in seinem Vertrag  rechnen oder die bisherige übertragen bekommen.

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Finger Abgetrennt – versuchter Betrug am Unfallversicherer

Geschrieben am: 16-11-2014

den Versicherungsbetrug gibt es in unterschiedlichen Dimensionen – vom kaputten Mobiltelefon als Vorwand für ein neues Model des selben bis hin zu gestellten Autoschäden. Im vorbenannten Fall geht es um vieles Mehr als nur Sachbeschädigungen. Der Anspruchsteller hat sich offensichtlich mutwillig erhebliche Körperverletzungen zugeführt einzig um Versicherungsleistung zu erlangen. Ärgerlich für ihn – der versuchte Betrug wurde aufgedeckt. Wenn man an die Folgen des Vergehens denkt, kann man sogar Mitleid mit dem Pechvogel bekommen…

Über folgenden Link lässt ein Versicherungsbüro in Hamburg Kunden und Makler unkompliziert, unverbindlich und ohne Registrierung aktuelle Tarife zur Unfallversicherung vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-unfallversicherung/


bester Multiriskversicherer

Geschrieben am: 09-11-2014

der beste Versicherer in der Kategorie unfallbasierte Multirisk-Policen heißt laut neuster Auswertung von Franke und Bornberg AXA! Und das hat gute Gründe. In der Existenzschutz-Police der AXA sind gleich vier Gefahren mit lebenslanger Rente versichert:

– Unfall
– Pflege
– Grundfähigkeiten
– Schwere Erkrankungen.

Der Beitrag richtet sich alleine nach dem Eintrittsalter und der Höhe der Monatsrente. Somit ist das Produkt gleichermaßen als ordentliche Unfall-/Pflege-Vorsorge für Jedermann aber auch als günstiger Ersatz für teure BU-Produkte speziell für Handwerker geeignet.

Beispiel: ein 30-jähriger Versicherungsnehmer würde für eine lebenslange Rentenleistung von 500,- EUR einen monatlichen Beitrag von lediglich 10,95 EUR bezahlen müssen (siehe Tabelle unten).
Beitragstabelle zur Existenzschutzversicherer der AXA
Aber auch weitere zahlreiche Highlights machen das Produkt zu einer klaren Empfehlung! (Multiriskversicherer)

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Sturz nach Besäufnis als Arbeitsunfall gewertet

Geschrieben am: 17-07-2014

auch das soll vorkommen: nach einer Betriebsratssitzung ist ein Mitglied stark beschwipst auf der Treppe verunglückt. Dieses Szenario (siehe Anhang) wurde vom Gericht als Arbeitsunfall bewertet.

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Unsere Beiträge

Beitrag Verwirrte Wege zur Arbeit – was zählt als Arbeitsweg, wofür besteht Versicherungsschutz?

den gesetzlichen Unfallschutz genießen bekanntlich alle Arbeitnehmer in Deutschland während der sozialversicherungspflichtigen Arbeitszeiten sowie auf direkten Wegen zu und von der Arbeitsstelle. Die Frage die sich vor Allem in Verbindung mit den Wegeunfällen immer wieder stellt – wie direkt muss […]

Beitrag Volltrunkener Student überflutet ein Hochhaus – ein Fall für Privathaftpflichtversicherung?

brauchen junge Leute eine Privathaftpflichtversicherung? Unsere Antwort – unbedingt! Deutlich kann man am folgenden Beispiel machen. Nach einem durchzechten Abend möchte ein angeheiterter Student in seinem Apartment eine Dusche nehmen. Mitten im Prozess überkommt ihn eine Todesmüdigkeit und er schläft […]

Beitrag Dreiste Lüge führt zur Kündigung der Berufsunfähigkeitsversicherung

ein vermeintlicher Rollstuhlfahrer hat seine Krankheit aufwendig inszeniert um Leistungen aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung zu bekommen. Zu diesem Schluss kam der Versicherer nach einer planmäßigen Gesundheitsprüfung und kündigte den Vertrag fristlos. Das Oberlandesgericht Oldenburg hat den Versicherer kürzlich in seiner Entscheidung […]

Beitrag Rentnerin verunstaltet mutwillig ein Kreuzworträtsel-Kunstobjekt – muss Privathaftpflichtversicherung zahlen?

eine Schreckensnachricht hat Mitte des vergangenen Jahres die Kunstwelt erschüttert. Nein, es ist kein Meisterwerk gestohlen worden und auch kein Museum abgebrannt. Es ist lediglich die Collage des Fluxuskünstlers Arthur Köpcke mit dem abgebildeten Kreuzworträtsel, die unwesentlich beschädigt worden ist. […]

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