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Können Käufer die Kfz-Versicherung übernehmen?

Können Käufer die KFZ-Versicherung übernehmen?

Geschrieben am: 10-06-2017

einen Gebrauchtwagen Privat verkaufen oder kaufen ist heutzutage eine ziemlich simple Sache. Zahlreiche Internetplattformen bieten Ihre dienste dazu an. In den meisten Fällen wechseln die Flitzer absolut reibungslos ihre Besitzer. Doch es gibt auch Situationen, in denen die beteiligten Parteien feststellen, dass ein Autoverkauf und Kauf ein sehr komplexes Rechtsgeschäft ist. Seine finanziellen Folgen sind vielfältig können weit über dem vereinbarten Kaufpreis liegen. Die meisten Probleme tauchen dann auf, wenn der Wagen vom Verkäufer nicht abgemeldet wurde und der Käufer sich mit der Ummeldung bei der Zulassungsbehörde Zeit lässt.

Wann endet dann tatsächlich die Steuerpflicht des Verkäufers? Wer zahlt die Prämie für KFZ-Versicherung weiter? Wer trägt die Gebühren fürs Falschparken? Und, und, und…

Doch die gewichtigste Frage ist – was geschieht, wenn vor der Anmeldung des verkauften Fahrzeugs auf den neuen Besitzer ein Unfall passiert? Dann entsteht tatsächlich eine verzwickte Lage zwischen gesetzlicher Versicherungspflicht und privatem Recht. Und zwar – die KFZ-Versicherung des Verkäufers muss für den Schaden in voller Höhe aufkommen, kann seinen Kunden jedoch NICHT mit der Erhöhung der SF-Klasse belangen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Kunde den Versicherer rechtzeitig über die Veräußerung des Fahrzeugs informiert hat. Hier können Sie mehr dazu nachlesen.

Für die übrigen Fragen zu dieser Thematik liefert der große deutsche Automobilklub in seinen FAQ recht präzise Antworten.

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AXA heißt Führerscheinneulinge willkommen!

AXA heißt Führerscheinneulinge willkommen!

Geschrieben am: 05-06-2017

die KFZ-Versicherung und Führerscheinneulinge bilden für die meisten Versicherer offensichtlich ein echtes Spannungsfeld. Der junge Kundensegment sorgt typischerweise für hohe Schadenquoten und rechnet sich für Versicherungsgesellschaften kaum. Stetig wachsende Tarifprämien und restriktive Annahmeregeln für junge Nutzer sind die Folge.

Dass solche Praxis wenig umsichtig ist, scheint nun die AXA als einer der ersten großen KFZ-Versicherer begriffen zu haben. Das Problem: die Versicherungsbestände aus konventionellen Vertriebswegen überaltern zunehmend. Junge Menschen landen immer öfter bei Onlineanbietern.

Dabei sind die jungen Versicherungsnehmer von heute die lukrativen Kunden von morgen. Und zu kriegen sind sie am effektivsten, wie schon immer, über die Einstiegssparte KFZ.

Daher hat die AXA eine Offensive zum kontrollierten Ausbau des jungen KFZ-Bestandes begonnen. Der Versicherer hat im Mai-Juni 2017 fast gleichzeitig mehrere gezielte Maßnahmen zu diesem Zweck gestartet. Los ging es mit der Neuaufnahme der sog. Eltern-Kind-Regelung in die AKB (SF-3 für Kundenkinder).

Aktuell informiert die AXA ihre Vertriebspartner über den neuen „Taxi-Jocker“.  Im Aktionszeitraum vom 01.06.2017 bis 20.09.2017 bekommen neue Kunden beim Einschluss des Bausteins „Mobilitätsgarantie“ zwei kostenfreie Taxifahrten innerhalb Deutschlands. Die Zielgruppe sollen in erster Linie junge Fahrer sein, die nicht mehr fahrtüchtig sind und ihren Pkw daher nicht mehr selbst fahren können. Zum Beispiel nach einem Arztbesuch, einer Schrecksituation oder weil sie Alkohol getrunken haben.

Und zuguterletzt – der neue „DriveCheck“. Ab dem 01.06. können alle Kunden, die unter 30 Jahre alt sind (zuvor: unter 26 Jahre), am AXA DriveCheck teilnehmen und durch die Analyse ihres Fahrstils einen Beitragsnachlass von bis zu 30% erfahren. Damit erweitert die AXA den Nutzerkreis und den Nachlassrahmen noch einmal deutlich! Über die Einzelheiten der Aktion informieren wir Sie in den nächsten Tagen gesondert.

Die Vorteile aus o.g. Maßnahmen können gleichzeitig genutzt werden und somit erhebliche Beitragsersparnisse für Ihre jungen KFZ-Kunden mit sich bringen. Man darf gespannt auf die weiteren KFZ-Aktionen der AXA im laufenden Jahr sein!

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5 dümmste Versicherungsbetrüger und Versicherungsbetrug im großen Stil

5 dümmste Versicherungsbetrüger und Versicherungsbetrug im großen Stil

Geschrieben am: 19-02-2017

Versicherungsbetrug beschert der Versicherungsbranche allein in den SUH-Sparten jährlich einen Mehraufwand von 4 Milliarden Euro. Schätzungsweise steckt hinter jeder zehnten Schadenmeldung  eine betrügerische Manipulation. Es sind ca. 2,4 Millionen Fälle pro Jahr.

In 64% der Manipulationen geht es um übertriebene Schadenhöhen, in den restlichen 36% werden die Schäden entweder anders dargestellt oder gar ausgedacht. Glücklicherweise handelt es sich in meisten Betrugsfällen um dilettantische Einzeltaten mit großen Aufklärungsaussichten für Versicherer ( hier geht es zu den fünf dümmsten Versicherungsbürgern, ausgekürt durch GDV).

Des reichte sechs Männern aus dem Kreis Nettetal/Krefeld offensichtlich nicht. Im Zeitraum zwischen Februar 2009 und Oktober 2012 soll die Gruppe insgesamt 45 Autounfälle vorgetäuscht haben und so auf satte Entschädigungen aus KFZ-Versicherungen gekommen sein. Die Bande bestand nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft aus mehreren Stuntman, einem Rechtsanwalt und einem Gutachter. Nun wird den Beteiligten Prozess gemacht. Der Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs hat sich zwischenzeitlich durch Geständnisse einiger Beschuldigten erhärtet. Hier können Sie die Einzelheiten nachlesen.

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Ein Riesenkrater verschluckt 20 Autos. Ein Fall für KFZ-Versicherung?

Ein Riesenkrater verschluckt 20 Autos. Ein Fall für KFZ-Versicherung?

Geschrieben am: 01-12-2016

ein aufsehenerregender Vorfall ereignete sich in Florenz im Mai dieses Jahres. Mitten in der Innenstadt hat sich ein riesiger Krater aufgetan und ganze Straße samt geparkten Fahrzeugen verschluckt. Das etwa 200 Meter lange und sieben Meter breite Loch hat sich sofort mit Wasser- und Schlammmassen gefüllt und die Bergung von Autos erheblich erschwert.

Der Grund war offensichtlich ein Leck im unterirdischen Wasserrohr. Durch das austretende Wasser war die Straße unterspült und der Asphalt aufgebrohen. Eine Straßenseite ist dadurch um ganze zwei Meter abgesackt. Glücklicherweise ereignete sich der Fall am frühen Morgen bei menschenleerer Straße, so dass es keine Verletzten gab. Hier geht es zum Bericht.

Unter betroffenen soll sich ein Paar aus Deutschland befunden haben, dessen Fahrzeug in den Schlammmassen versunken ist. Leider geht es aus dem Bericht nicht hervor, ob und wie die betroffenen Autobesitzer entschädigt werden. Naheliegend wäre der Gang des deutschen Ehepaars zum eigenen Kaskoversicherer. Doch leider ist die Unterspülung der Straßen durch Wasser aus Wasserversorgungsnetzen kein Risiko, das von KFZ-Policen in Deutschland üblicherweise gedeckt ist. Einzige uns bekannte Ausnahme bildet der Tarif „mobil komfort“ von der AXA. Durch die enthaltene sogenannte All-Risk-Deckung (=unbenannte Gefahren) können solche, nicht alltäglichen, Schadenfälle von der KFZ-Versicherung glücklich reguliert werden.

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Das sind die aktuell günstigsten Tarife zur KFZ-Versicherung

Das sind die aktuell günstigsten Tarife zur KFZ-Versicherung

Geschrieben am: 20-11-2016

passend zur aktuellen Wechselsaison in der KFZ-Versicherung hat das Magazin Wirtschaftswoche zahlreiche Tarife von überregionalen Versicherern verglichen und die günstigsten davon gekürt.

Im Test aufgeführt sind einige Kategorien, die die Angebote der Versicherer für ausgewählte Modellfälle aus verschiedenen Blickwinkeln, wie Eignung für Fahrzeugklassen, Kundenservice und Preis-Leistungs-Verhältnis, beleuchten.

Auf die Topplätze des KFZ-Versicherungs-Rankings schafften es überraschenderweise gleich drei große Maklerversicherer – AXA, HDI (Gesamtsieger) und VHV. Überraschend fällt das Ergebnis insofern aus, dass die Beitragshöhe mit 50% das gewichtigste Kriterium der Bewertung war. Hier hätte man aus Erfahrung doch mehr Platzhirsche aus den Online- und Direktanbieterriegen erwarten können.

Ebenfalls interessant sind die Nebenerkenntnisse und Gesetzmäßigkeiten, die die Studie zum Thema KFZ-Versicherung herausgestellt hat:

  • Sportwagen gegen Familienwagen
  • Großstadt gegen Provinz
  • Familienstand und Versicherungsbeitrag
  • Auch Fahranfänger können sparen
  • Marderschaden und die Folgen
  • Unfälle mit Wild- und Nutztieren
  • Werkstattbindung bei der Kfz-Versicherung?
  • Wer jährlich zahlt, fährt günstiger
  • Sturm, Hagel oder Vandalismus
  • Schadensfreiheitsrabatte

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Alle Jahre wieder – die KFZ-Versicherung im Mittelpunkt

Alle Jahre wieder – die KFZ-Versicherung im Mittelpunkt

Geschrieben am: 14-11-2016

das alljährliche Jahresendgeschäft in der KFZ-Versicherung ist mittlerweile in vollem Gange. Die meisten Versicherungsmakler merken es aktuell an drastisch gestiegenen Kundenkontakten zum Thema Tarif- oder Versichererwechsel. Leider, oder auch zum Glück, gibt es auch in diesem Jahr keine Anzeichen für deutliche Abschwächung des Wettbewerbs in der Sparte aus Maklersicht. Natürlich müssen die genauen Zahlen noch folgen, aber die Meldungen von Maklerkollegen zeigen das vertraute Bild des hektischen Treibens rund um Autoversicherung zum Jahreswechsel.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage – was ist aus den Prognosen der Branchenexperten zur Zukunft der Sparte geworden? Seit Jahren heißt es vom Experten-Olymp fast einstimmig, die Makler würden in der KFZ-Versicherung auf einem verlorenen Posten kämpfen. Zum Beispiel ließ der Vorsitzende des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK), Michael H. Heinz, in der Diskussionsrunde des Norddeutschen Versicherungstages 2015 unter anderem verlauten, dass die gewinnorientierten Makler die KFZ-Versicherung komplett aufgeben und ihre Geschäftsmodelle ausschließlich auf die profitablen Sparten, wie Berufsunfähigkeits- oder Kautionsversicherung, ausrichten sollten.

Dieses Szenario möchte ich einmal in der Praxis erleben, wenn ein Makler bei der Durchsicht eines Versicherungsordners vom neuen Kunden nur die „profitablen“ Verträge mitnimmt und die KFZ-Police auslässt – „Damit gehen Sie am besten zu HUK. Dort sind Sie gut aufgehoben“. Eine schöne aber weinig praktikable Vorstellung. Ein moderner Versicherer ohne Maklernetz wird die Daten des Kunden (Big Data ist ebenfalls ein Phänomen der Neuzeit) dankend annehmen, verarbeiten und sicherlich für die aktive Neuakquise ausnutzen. In dieser Geschichte würde man nur abzuwarten haben, wann der namhafte Mitbewerber seine gutgemeinten Angebote dem Kunden auch zu den anderen Sparten zukommen lässt. Gerade heute, in der anbrechenden Zeit eines „transparenten Kunden“ gilt es für Versicherungsvermittler sich in der Arbeit vielmehr auf die sog. Maklerversicherer einzuschränken und auf die Kundendaten besonders aufzupassen, geschweige den Mitbewerbern freiwillig auszuliefern.

Was ist mit der These – die Kunden werden in der Zukunft selbständig die Abschlüsse zur KFZ-Versicherung im Internet tätigen? Auch dafür liefert der Alltag, wie in unserem vorigen Beitrag beschrieben, nur wenige Ansätze. Auch die nachfolgenden Studien aus der Branche (hier z.B. eine vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)) bestätigen den Trend – eine deutliche Mehrheit der Kunden informiert sich heutzutage gerne übers Internet, benötigt zum Abschluss dennoch eine persönliche Beratung. Zwar sind die Anschlussraten im Internet weiterhin wachsend, jedoch bei weitem nicht in dem Umfang, wie er von vielen Branchenexperten vorausgesagt wurde. Dem steht mittlerweile sogar, besonders in der KFZ-Versicherung, ebenfalls ein neues Phänomen entgegen –die zunehmende Wechselmüdigkeit der Kunden.

Allgemein angenommen gilt es, dass nur die einfachen, beratungsarmen Sparten ins Internet abwandern. Dazu gehören z.B. Reisekranken-, Zahnzusatz-, Hundehaftpflichtversicherung usw. Gehört die KFZ-Versicherung zu Recht dazu? Wir haben nur einige der relevanten Mitbewerber in ihren aktuellen Leistungen verglichen. Die Ergebnisse können Sie im PDF-Dokument zu diesem Beitrag einsehen. Für unseren Vergleich haben wir insgesamt 31 relevante Kriterien herangezogen. NAFI (das führende Programm für KFZ-Vergleiche im deutschen Maklermarkt) lässt Vergleiche von KFZ-Tarifen an mehr als 60 Merkmalen zu. Unser Fazit – die KFZ-Versicherung gehört zu den beratungsintensivsten Sparten auf dem deutschen Versicherungsmarkt. Die Vergleiche von KFZ-Tarifen alleine an Beiträgen könnten für Endverbraucher gravierende Lücken im Versicherungsschutz mit sich bringen.

Vielmehr sogar – die Deregulierung des deutschen Versicherungsmarktes in 1994 hat zum zunehmenden Wettbewerb zwischen den deutschen KFZ-Versicherern geführt. Seitdem bringen die betreibenden Gesellschaften immer mehr komplexe und individualisierte Tarife in den Wettbewerb miteinander ein. Einen Durchblick im Tarifdschungel zu behalten wird für den Kunden in der Zukunft noch schwieriger und der Beistand eines Versicherungsmaklers umso wichtiger sein.

Stichwort „Zukunft“ . Einige Pressemeldungen aus der Assekuranz läuten bereits den Einbruch des Zeitalters des autonomen Fahrens ein. Diese Entwicklung würde, so die einschlägige Meinung, die konventionelle KFZ-Versicherung als Sparte komplett aus dem Markt wegdrängen und durch die Produkthaftung der Autohersteller ersetzen. Diese Prognose könnte für die Kraftfahrthaftpflichtversicherung zwar zutreffen sein, liefert jedoch keine Aufschlüsse für die Zukunft der Kaskoversicherung. Einige Medienberichte der letzten Zeit handeln sich um deutlich zunehmende Schadenaufwendungen der Versicherer in Verbindung mit der steigenden technischen Ausstattung von Fahrzeugen (Kfz-Versicherer im Rüstungswettlauf mit der Industrie von Versicherungswirtschaft Heute, Kosten für gestohlene Autoteile deutlich gestiegen von Xing News).

Unser Fazit – die KFZ-Versicherung wird auch in der absehbaren Zukunft zum Alltag eines Versicherungsmaklers gehören. Sie wird auch in weiter Zukunft (wahrscheinlich in einzelnen Bestandteilen modernisiert) ein wichtiges Werkzeug zur Kundenakquise und Kundenbindung bleiben. Ein erfolgreicher Maklerbetrieb wird in der Zukunft für die Bewerkstelligung von wachsenden Anforderungen in der Sparte auf Digitalisierung, Prozessoptimierung und Synergieeffekte durch neue Partnerschaften setzen müssen. Richtig aufgestellt, könnte der Makler durch das Angebot an marktgerechten KFZ-Tarifen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil auch im zukünftigen Versicherungsmarkt aufweisen.

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Im Rausch der Geschwindigkeit – teurer Autoschrott für KFZ-Versicherung

Im Rausch der Geschwindigkeit – teurer Autoschrott für KFZ-Versicherung

Geschrieben am: 25-09-2016

schneller als die anderen zu sein – das versprechen uns die Luxusautos mit ihren enormen PS-Zahlen, futuristischen Karosserien und markanten Farben. Hohe Geschwindigkeiten auf den Straßen bedeuten meist auch hohe Preise in den Autohäusern. Kaufpreise von mehreren hunderttausend Euro lassen für die meisten Autobegeisterten den Traum vom edlen Sportwagen eben auch ein Traum bleiben.

Damit wollte sich ein britischer Bräutigam nicht abfinden und wenigstens zur eigenen Hochzeit seinem Wunsch nach exquisiten Pferdestärken nachgeben. Leider musste er schnell lernen, dass die hohe Motorleistung alleine noch keinen Rennfahrer ausmacht. Geschroteter Ferrari Spider 458 im Wert rund 300 000 EUR, den er einen Tag vor der Hochzeitsfeier geliehen hat, war dem ein Beweis. Die ganze Geschichte und Bilder gibt es hier.

Einem deutschen Maserati-Besitzer waren die Rennen um hohe Geschwindigkeiten wohl zu bieder geworden. Er hat sich mit seiner Luxuskarosse einen Renn-Wettkampf einer anderen Art gegönnt. Das Spiel „Wer biegt als erster ab?“, das man sonst nur aus zahlreichen Hollywood-Streifen kennt, fand diesmal in beschaulichen Heilbronn statt. Leider musste auch dieser Fahrer eine bittere Lehre ziehen. Nämlich die, dass die Straßenbahn gar nicht abbiegen kann. Alleine der Schaden an der Stadtbahn beträgt 1.000.000 EUR. Hier finden Sie mehr zu der Geschichte.

Auf kürzester Strecke die höchste Geschwindigkeit zu entwickeln – diese Inspiration könnten man hinter einer Amokfahrt in Arlington/USA vermuten. Weit gefehlt. Es war lediglich eine Probefahrt auf einem Autohaus-Gelände, während der die Fahrerin die Gas- und Bremspedale verwechselt hat. Die rasante Fahrt mit einem Mercedes GLE endete nach nur 6 Sekunden mit einer Pirouette über der Motorhaube eines anderen Wagens und einer Landung in der Seitenlage. Zuvor demolierte das teure Geschoß vier weitere Autos. Der Schaden fällt mit nur 56.000 EUR zwar recht bescheiden aus, die Leistung ist angesichts des beachtlichen Zerstörungsbildes in nur wenigen Sekunden dennoch eindrucksvoll. Hier gibt es die Bilder zur Geschichte.

Und last but not least – nicht nur Pferdestärken stehen für hohe Schäden, auch ein anderes Huftier meldete sich kürzlich im Wettstreit um die schrillsten Verwüstungsbilder. Im rheinland-pfälzischen Worms-Pfeddersheim gelang einem Rind die Flucht von der Weide. Während seiner darauffolgenden Tour brach das freiheitsliebende Tier in ein Haus ein, riss Möbel um und zerstörte ein Tablet-PC. Auf der weiteren Fluchtroute beschädigte es noch abgestellte Fahrräder und einen PKW. Großeinsatz der Polizei und Feuerwehr sowie ein Gesamtschaden von 10.000 EUR waren die Folgen der rasanten Verfolgungsjagt. Hier gibt es die komplette Geschichte.

Und nun – die versicherungstechnischen Folgen der Geschichten. Im Fall 1 wird die Vollkasko des Autovermieters für den Schaden am Ferrari aufkommen. Meist beinhalten solche Verträge eine Selbstbeteiligung, meist bis 5.000 EUR. Diese ist vom Unfallfahrer zu erstatten.

Im 2. Fall bleibt es für den Maserati-Besitzer zu hoffen, dass er eine Vollkasko zu seiner KFZ-Versicherung abgeschlossen hatte. Diese würde den Schaden an seinem teuren Fahrzeug mit Abzug der Selbstbeteiligung übernehmen. Den Schaden an der Straßenbahn von 1.000.000 übernimmt seine KFZ-Haftpflichtversicherung.

Fall 3, würde er so in Deutschland passieren, müsste die Handel- und Handwerksversicherung des Autohausbesitzers beschäftigen. Diese Police deckt u.a. Schäden an eigenen nicht zugelassenen Fahrzeugen des Autohändlers am Verkaufsgelände und während der Probefahrten. Hier werden meist lediglich die üblichen Selbstbeteiligungen an die Probefahrer umgelegt.

Schwierig wird es im Fall 4. Hier gehen wir von dem höchsten Schaden am PKW aus (Tablet-PC und Fahrräder tragen zu einer Schadensumme von 10.000 EUR kaum entscheidend bei). Sollte der Rindbauer eine Tierhaftpflichtversicherung für Weidetiere besitzen, kommt diese für sämtliche Schäden auf. Gibt es eine solche nicht, und ist der Rindbesitzer nicht zahlungsfähig, so käme die Teilkaskoversicherung des Fahrzeughalters als nächstes in Frage. Allerdings würde diese den Schaden ablehnen, da der Punkt – Zusammenstoß mit Tieren – eine Fortbewegung des PKW zur Unfallzeit voraussetzt. Eine Hoffnung auf Entschädigung gäbe es für den Fahrzeugbesitzer nur, falls er eine KFZ-Versicherung mit Vollkasko-Deckung nach dem Tarif mobil komfort von der AXA hätte. Diese leistet als einzige nach dem sog. All-Risk Prinzip und würde somit auch in diesem Fall für Entschädigung sorgen.

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Betriebsgefahr eines KFZ – auf das Verschulden des Besitzers kommt es nicht an

Betriebsgefahr eines KFZ – auf das Verschulden des Besitzers kommt es nicht an

Geschrieben am: 18-09-2016

ein salomonisches Urteil musste kürzlich das Amtsgericht Hamburg fällen. Grund der Rechtsauseinandersetzung war ein Verkehrsunfall zwischen einer Sattelzugmaschine und einem PKW auf einer Autobahn. Nach Informationen der Verkehrsexperten fuhren beide Fahrzeuge zunächst nebeneinander. Danach kam es zu einem Zusammenstoß. Die Fahrer der beteiligten Fahrzeuge beschuldigten sich sofort gegenseitig – jeweils der andere soll die Spur gewechselt haben, weshalb es zum Unfall gekommen wäre.

Die Problematik für die Richter bestand darin, dass der Unfallhergang nicht rekonstruiert werden konnte. Unfallspuren auf der Fahrbahn sollen nicht erkennbar gewesen sein. Auch die Aussagen der Unfallzeugen wären viel zu widersprüchlich gewesen, um den Umfallverlauf klären zu können.

Die Schadenaufteilung erfolgte schließlich nach der Betriebsgefahr – je zu 50%. Die KFZ-Versicherungen der jeweiligen Fahrzeuge werden sich bei der Regulierung höchstwahrscheinlich an dem Urteil orientieren. Einzelheiten zum Fall gibt es hier.

Ein weiteres Beispiel für die Richtersprüche nach der Betriebsgefahr eines Kraftfahrzeugs ist das Urteil des Verwaltungsgerichts Neustadt. Im verhandelten Fall hat ein Autobesitzer beim Besuch eines örtlichen Weinfestes sein Fahrzeug auf einer Wiese abgestellt. Die Wise diente als provisorischer Stellplatz auch für zahlreiche andere Besucherfahrzeuge. Im Abendverlauf kam es auf dem Grundstück zu einem Großfeuer, in dem insgesamt elf Fahrzeuge komplett verbrannten.

Zudem musste der Boden auf dem betroffenen Gelände ausgetauscht werden. Kosten dafür in Höhe von fast 87.000,- EUR wurden dem einzigen Autobesitzer auferlegt. Die Gutachter konnten sein Fahrzeug eindeutig als Brandherd ausmachen.

Die Klage des Autobesitzers gegen die Forderung blieb ohne Erfolg. Die Richter wiesen in der Urteilsbegründung mittelbar auf die besondere Betriebsgefahr hin, die von einem Kraftfahrzeug ausgeht. Auf ein Verschulden des Fahrzeugbesitzers komme es dabei nicht an. Hier gibt es die Einzelheiten.

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Das Abwandern der KFZ-Versicherung ins Internet bleibt aus

Das Abwandern der KFZ-Versicherung ins Internet bleibt aus

Geschrieben am: 11-09-2016

es ist wieder soweit – das Jahresendgeschäft in der KFZ-Versicherung steht vor der Tür. Nachdem der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die neuen Typ- und Regionalklassen für 2017 veröffentlicht hat, wird in den Werkstätten der Versicherer fleißig an konkurrenzfähigen KFZ-Tarifen getüftelt.

Was haben nun die Versicherungsmakler vom diesjährigen Trubel um die wechselwilligen KFZ-Kunden zu erwarten? Offensichtlich nicht allzu viel Neues. So zumindest lassen sich die Ergebnisse einer aktuellen Analyse der Customer Journey in der Kfz-Versicherung des Marktforschungsinstituts Heute und Morgen interpretieren. Demnach wird sich ca. zwei Drittel der Kunden ausführlich zum Thema KFZ-Versicherung informieren, um möglicherweisen ihren Anbieter zu wechseln. Der meistgenannte Auslöser dafür (bei ca. 57% der Befragten) ist die Unzufriedenheit mit dem aktuellen Versicherungsbeitrag.

Als erste Informationsquelle dient für die deutliche Mehrheit der potentiellen Wechsler (83%) das Internet. Dabei greifen 55% der Kunden auf die Vergleichsportale und 45% auf die Homepages der einzelnen Anbieter.

Interessante Erkenntnis der Studie – 61% der KFZ-Kunden, die sich auf die Suche nach den Wechseloptionen begeben, wechseln am Schluss gar nicht.

Die Kunden, die sich doch für einen Wechsel des KFZ-Versicherers entscheiden, schleißen den neuen Vertrag öfter bei einem persönlichen Berater (42%) als über das Internet (40%).

Generell erweist sich laut der Studie die persönliche Beratung in der KFZ-Versicherung nach wie vor als der wichtigste Abschlusstreiber. Vielmehr noch – alleinige Recherchen des Kunden im Internet haben sogar oft einen abschlusshemmenden Effekt für ihn, solange sich diese nicht in persönlicher oder telefonischer Kommunikation mit Beratern fortsetzen.

Kaum Änderungen gibt es auch im aktuellen Ranking von beliebtesten KFZ-Versicherern aus der Sicht von Versicherungsmaklern. Laut der aktuellen Veröffentlichung von AssCompact halten sich die drei Top-Favoriten stabil auf ihren Plätzen:

1. VHV Allgemeine Versicherung AG

2. AXA Versicherung AG

3. KRAVAG Allgemeine Versicherungs-AG

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Muss die KFZ-Versicherung zahlen, wenn der Beifahrer einen Schaden verursacht?

Muss die KFZ-Versicherung zahlen, wenn der Beifahrer einen Schaden verursacht?

Geschrieben am: 27-08-2016

die KFZ-Haftpflichtversicherung kommt bekanntlich für Schäden auf, die einem Dritten durch den Betrieb eines Kraftfahrzeuges entstehen. So weit so gut. Was versteht man aber unter dem Begriff „Betrieb“ in diesem Zusammenhang?

Selbstverständlich befindet sich das Fahrzeug immer dann im Betrieb, wenn es gefahren wird. Also immer, „wenn das Fahrzeug lenkend im öffentlichen Verkehrsbereich in Bewegung gesetzt wurde“. Aber auch das Be- und Entladen des Fahrzeugs gehören zu seinem Betrieb. Schäden daraus werden ebenfalls von der KFZ-Versicherung übernommen. Dabei ist unerheblich, ob der Motor angelassen war oder nicht. Auch das ruhende Fahrzeug stellt eine Gefahr für die Allgemeinheit dar und kann Schäden auslösen. Dafür Haftet der Halter und folglich seine KFZ-Versicherung im vollen Umfang. So eine Situation kann zum Beispiel entstehen, wenn das Motoröl aus dem geparkten Auto ausläuft und den Erdboden verseucht.

Wie verhält es sich, wenn das Fahrzeug durch sonstige Personen benutzt wird? Auch die Schäden an Dritten verursacht durch fremde Fahrer übernimmt die KFZ-Versicherung. Natürlich muss der Halter (Versicherungsnehmer) dem Fahrer die Erlaubnis zur Nutzung des Fahrzeugs erteilt haben. Optimalerweise sollte der Fahrer beim Versicherer im Vorwege gemeldet sein.

Kritisch wird es bei den Fahrzeuginsassen. Diese können durch einen Unfall zu geschädigten Dritten werden und berechtigterweise Schadenersatzansprüche an die KFZ-Haftpflichtversicherung des Halters stellen. Die Fahrzeuginsassen können aber auch selber Schäden verursachen. Zu typischen Schäden gehören die Dellen an parkenden Fahrzeugen durch Aufschlagen der Beifahrertüren. Muss der KFZ-Versicherer auch für diese Schäden aufkommen? Mit dieser Frage musste sich kürzlich das Landgericht Saarbrücken beschäftigen.

Im verhandelten Fall hat der Bruder des Versicherungsnehmers beim Öffnen der Beifahrertür einen Kratzer im Lack des benachbarten Fahrzeugs hinterlassen. Der Versicherer weigerte sich den entstandenen Schaden von 820 EUR zu bezahlen. Das Landgericht hat mit seiner Entscheidung die Versicherungsgesellschaft zur Ersatzleistung verpflichtet. In der Urteilsbegründung haben die Richter das Öffnen der Beifahrertür unmissverständlich ebenfalls dem typischen Betrieb des Fahrzeugs zugeordnet. Mehr zum Fall lesen sie hier.

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Seniorenzuschlag in der KFZ-Versicherung geschickt umgehen

Seniorenzuschlag in der KFZ-Versicherung geschickt umgehen

Geschrieben am: 14-08-2016

der harte Preiskampf in der KFZ-Sparte bringt die Versicherer dazu, die Risiken immer gründlicher zu selektieren. Durch möglichst risikoadäquate Tarifgestaltung sollen die Kunden mit höherem Schadenpotential in den Verträgen auch höhere Prämien in der KFZ-Versicherung leisten und somit für den Ausgleich im Bestand sorgen. Als Negativmerkmale gelten seit Jahren Führerscheinneulinge, Haltergemeinschaften und junge Nutzer. Seit 2012 gilt eine weitere Kundengruppe als besonders schadenreich – Fahrer älter als 60 Jahre.

Eine Recherche vom Magazin ACE LENKRAD hat ergeben, dass die Versicherer noch recht uneinheitlich die Risiken von älteren Fahrern bewerten. Das zeigen die teils drastischen Prämienunterschiede in der KFZ-Versicherung in den betrachteten Beispielen. Ein Versicherer – die HDI – geht sogar seine langjährigen Bestandskunden mit einer besonderen Aktion zur Beitragsanpassung ab einem bestimmten Alter an. Hier finden Sie den Bericht.

Ungeachtet der Diskussion über die Altersdiskriminierung, freiwillige Führerscheinabgabe oder spezielle Fahrprüfungen für Senioren, obliegt es dem Makler auch bei seiner älteren Kundschaft für eine solide und erschwingliche KFZ-Versicherung zu sorgen. Hierzu könnten folgende Tipps nützlich sein:

1. Versicherer wechseln. Wie bereits erwähnt, reagieren die Versicherer derzeit sehr unterschiedlich auf die älteren Fahrer. Verschieden sind sowohl Altersstufen als auch entsprechende Risikozuschläge. Das Vergleichen loht sich hier besonders.

2. Den älteren Vater als Mitnutzer im Vertrag vom Kind aufnehmen. Im Gegensatz zum älteren Fahrer als Versicherungsnehmer ruft ein Senior als Mitnutzer einen wesentlich geringeren Risikozuschlag in der KFZ-Versicherung hervor. Im gleichen Zuge kann die erfahrene SF-Klasse des Seniors vom Kind übernommen werde. Aber auch eine Zweitwagenregelung ist eine Option, denn in den gängigen Tarifen die älteren Fahrer als Nutzer des zweiten Fahrzeugs zugelassen sind.

3. Den Risikozuschlag für älteren Fahrer mit Einschluss von Werkstattbindung kompensieren. Die entsprechenden Tarife von meisten Gesellschaften enthalten zahlreiche Zusatzleistungen. Dazu gehören zum Beispiel Hol- und Bring-Service, Pannenhilfe, Mobilitätsgarantie usw. Der von älteren Menschen geschätzte Komfort kann sich somit in der KFZ-Versicherung doppelt auszahlen.

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Höheres Arbeitslosengeld II durch KFZ-Versicherung

Höheres Arbeitslosengeld II durch KFZ-Versicherung

Geschrieben am: 19-06-2016

ein Urteil von Landessozialgericht Bremen-Niedersachsen vom 27. November 2015 könnte die bisherige Praxis des Jobcenters in Bezug auf Behandlung von Versicherungsbeiträgen bei Arbeitslosengeld II-Leistungen kippen.

Die Klägerin bezog ergänzende Arbeitslosengeld II-Leistungen. Bei der Ermittlung der Leistungshöhe zog das Jobcenter zu ihren Gunsten lediglich eine übliche Versicherungspauschale von monatlich 30 EUR von ihren Einkünften ab. Zu wenig, meinte die Leistungsbezieherin. Denn in diesem Betrag seien keinesfalls Beiträge für die teure KFZ-Versicherung berücksichtigt. Zumindest die KFZ-Haftpflichtversicherung wäre von ihren Einkünften abzuziehen, was folglich zu Erhöhung ihres Leistungsanspruchs führen sollte.

Das Jobcenter entgegnete mit dem Vorwand, das Fahrzeug sei auf die Mutter der Klägerin zugelassen, welche auch Versicherungsnehmerin sei. Demnach seien die Beiträge für KFZ-Versicherung nicht als Ausgaben der Klägerin erkennbar.

Den Argumenten des Jobcenters folgte das Gericht jedoch nicht und entschied zugunsten der Leistungsempfängerin.

Besonders interessant erscheint die Urteilsbegründung. Die Beiträge für gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen, wie z.B. die KFZ-Haftpflichtversicherung, seien demzufolge nicht mit der Versicherungspauschale von monatlich 30 EUR abgedungen, sondern grundsätzlich gesondert von den Einkünften des Leistungsempfängers absetzbar. Dabei spielten die Modalitäten des Versicherungsvertrages überhaupt keine Rolle.

Zudem wies das Gericht auf die im Sozialbuch II vorgeschriebene Förderung der Mobilität: „Denn das Sozialgesetzbuch II billigt grundsätzlich jedem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ein angemessenes Kfz ohne Notwendigkeitsprüfung zu. Dies dient der Förderung der Mobilität und damit der Erleichterung der Aufnahme einer Beschäftigung.

Insoweit muss es dem Leistungsempfänger auch möglich sein, die Vergünstigungen im Zusammenhang mit der Haltereigenschaft in Anspruch zu nehmen“.

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Schon wieder verursacht ein Senior am Steuer einen verheerenden Verkehrsunfall

Schon wieder verursachen Senioren am Steuer verheerende Verkehrsunfälle

Geschrieben am: 12-06-2016

immer wieder verlieren Senioren Kontrolle am Steuer und verursachen teils tödliche Verkehrsunfälle. So auch in gleich zwei Fällen innerhalb von 24 Stunden, am 7. und 8. Mai 2016, in Dortmund. Zwei Todesopfer, mehrere Verletzte und ein hoher Sachschaden sind die Folge. Die Auslöser der Tragödie waren jeweils 79- und 84-jährige Autofahrer mit gravierenden Fahrfehlern. Einzelheiten zu den Vorfällen gibt es hier.

Solche Szenarien liefern regelmäßig neuen Zündstoff für die Debatte über besondere Gefahren durch Senioren am Steuer. Nachlassende Fahrtüchtigkeit und Selbstüberschätzung im hohen Alter dienen als Argumente für Forderungen nach speziellen Fahrtests und medizinischen Untersuchungen für ältere Fahrzeuglenker.

Ein schwerwiegender ethischer Aspekt überlagert eine sachliche Befassung mit dem Problem – Ausgrenzung einer (immer größer werdenden) Gruppe der Verkehrsteilnehmer zugunsten der allgemeinen Sicherheit?

Noch heißt es aus Ministerien und Expertengremien fast einstimmig: „die Gruppe der Senioren ist Gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil pauschal betrachtet keine unfallauffällige Gruppe“. Aber auch in dieser Hinsicht könnte die anhaltende demographische Bevölkerungsentwicklung in der Zukunft für Korrekturen sorgen.

Allerdings, was sich in pauschalen Betrachtungen der Unfallstatistiken als unauffällig zeigt, sorgt aus den Schadenstatistiken von KFZ-Versicherern mittlerweile für auffälligen Handlungsbedarf. Die meisten Gesellschaften sehen in ihren Tarifen zur KFZ-Versicherung erhebliche Risikozuschläge bei Fahrzeugnutzung durch ältere Fahrer.

Hier können Sie unter Berücksichtigung der speziellen Kundensituation (wie z.B. Nutzeralter) schnell und unverbindlich die aktuellen Tarife zur KFZ-Versicherung vergleichen.

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Liebeskranker Elefant beschädigt 15 Autos

Liebeskranker Elefant beschädigt 15 Autos

Geschrieben am: 30-04-2016

zahlreich sind die Gefahren im Straßenverkehr. Sie lauern auf uns und unsere geliebten Autos an jeder Ecke. Dass es auch ganz unerwartet kommen kann, mussten kürzlich die Besucher eines Nationalparks in südchinesischen Provinz Yunnan erfahren. Der Katalog der Risiken hinterm Lenkrad ist seit dem Vorfall um ein weiteres reicher – es heißt ein verliebter Elefant. Solch einer ist nämlich aus dem örtlichen Naturreservat ausgebrochen und ganze 15 Autos demoliert. Nach Angaben der Parkwächter hatte der Elefant beim Werben um ein Weibchen gegen einen männlichen Rivalen den Kürzeren gezogen. Voller Frust lief der Elefant auf die anliegende Autostraße und stürzte sich auf die dort stehenden Autos. In den Zeugenberichten ist von einem aggressiven Verhalten des Tieres die Rede. In einem Video zum Vorfall sind jedoch keine bösen Absichten des Tieres deutlich ersichtlich. Es scheint vielmehr, dass der liebeskranke Elefant seine aufgeregte Aufmerksamkeit gleich dem ersten Objekt widmete, welches ihm im Wege stand und seiner angebeteten ähnlich aussah. Urteilen Sie selbst – http://www.bild.de/news/ausland/elefant/elefant-schrottet-aus-frust-autos-44557090.bild.html

Es bleibt offen, welche Beweggründe des Elefanten den Besitzern von beschädigten Autos genehm wären – Aggression oder Zärtlichkeit. Man könnte annehmen, dass es ihnen, angesichts der bevorstehenden Autoreparaturen, völlig gleichgültig ist.

Wir können uns an dieser Stelle einen Schwung zum Thema KFZ-Versicherung nicht verwehren. Sicherlich passieren solche Schadenfälle nicht allzu oft, dass man sie extra in den Versicherungspolicen vorsehen sollte. Falls Ihr Versicherungsvertrag jedoch beitragsfrei eine sog. Allgefahrendeckung beinhaltet, so dürfen Sie sich noch ein Stück sicherer am Lenkrad fühlen. Man denke dabei an die durch Rabenvögel beschädigte Autolackierungen, vom Himmel stürzende Eisklötze aus Flugzeug-WCs usw. Einen einzigartigen Schutz für alle Risiken, die nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind (All-Risk-Deckung, Allgefahrendeckung), bietet z.B. der Tarif „mobil komfort“ von der AXA.

Unter diesem Link können Sie schnell und unverbindlich stets die aktuellen Tarife zur KFZ-Versicherung vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-rund-ums-auto/

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Bremsen für Kleintiere ist innerorts erlaubt

Bremsen für Kleintiere ist innerorts erlaubt

Geschrieben am: 22-04-2016

der Naturschutz hat einen neuen Sieg errungen – das Landgericht Paderborn hat in seinem Urteil (Aktenzeichen 5 S 181/00) entschieden, dass Autofahrer, die in Ortschaften für Kleintiere bremsen, nicht fahrlässig handeln. Dadurch haben die Richter einigen Waldbewohnern in der Zukunft sicherlich das Leben gerettet und dem Kofferraumaufkleber „Ich bremse auch für Tiere!“ eine formelle Kraft verliehen.

Bisher galt im Verkehrsrecht die Regel, dass für alle Tiere kleiner als Hund nicht gebremst werden darf. Wer es dennoch tat, handelte demnach fahrlässig und gefährdete das Straßenverkehr. Im Schadenfall durch ein von hinten auffahrendes Fahrzeug wurde dem Bremser die Schuld am Unfall (zumindest teilweise) angelastet und seine KFZ-Versicherung musste leisten.

Mit dem o.g. Urteil wendet sich nun das Blatt für autofahrende Tierliebhaber. In Verbindung mit einem vor dem Münchner Gericht verhandelten Fall gilt heute folgender Grundsatz: die Hauptverantwortung bei Unfällen mit Tieren bleibt immer bei dem nachfolgenden, also dem auffahrenden Fahrer. Die einzige Ausnahme bleiben die Landstraßen, hier müssen die Kleintiere auch zukünftig im Notfall unter die Räder geraten.

Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es unter diesem Link: http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article136104217/So-herzlos-ist-das-Verkehrsrecht-mit-Kleintieren.html

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Telefonische Reparaturfreigabe des Versicherers gilt

Telefonische Reparaturfreigabe des Versicherers gilt

Geschrieben am: 17-04-2016

ein moderner Versicherer muss viel mehr als nur ein Risikoträger sein, er muss seinen Kunden neben Produkten und Dienstleistungen auch noch den optimalen Service bieten. Die Qualität der Serviceleistungen kann im dichten Wettbewerbsumfeld die Kundenentscheidung für oder gegen eine Gesellschaft entscheidend beeinflussen. Die meisten Versicherer haben es längst begriffen und präsentieren sich heutzutage mehrheitlich als freundliche und zugängliche Dienstleister mit menschlichem Gesicht. Formalitäten schnell und formlos erledigen – so lautet die Devise. Die telefonische Schadenmeldung gehört mittlerweile zu Standards in der Branche. Auch die rasche Leistungszusage oder Reparaturfreigabe des Versicherers, möglichst gleich am Telefon, erhöht die Qualität seiner Serviceleistungen in Augen des Kunden. Solche Praxis wurde einem Versicherer nun zum Verhängnis – er sorgte durch eine unglückliche Schadenregulierung gleich für einen Präzedenzfall.

Das war passiert: nach einem Verkehrsunfall setzte sich die Reparaturwerkstatt des Geschädigten mit der Kfz-Haftpflichtversicherung des Schädigers in Verbindung. Die Sachbearbeiterin des Versicherers bat um die Zusendung eines Kostenvoranschlags (2.400,- EUR) und von Fotos des geschädigten Fahrzeugs. Beides bekommt sie per E-Mail. Daraufhin erteilt die Versicherungsmitarbeiterin telefonisch eine Reparaturfreigabe bis zu einem Betrag von 3.000,00EUR. Tatsächlich ausbezahlt hat der Versicherer aber lediglich 1.323,37 EUR. Der Fall landete vor Gericht.

Das AG Dülmen hat zu Gunsten des Geschädigten entschieden und die Versicherung zur Nachzahlung des Restbetrages verpflichtet. Die Berufung des Versicherers wurde abgewiesen. Die Auswirkung des Urteils auf die gleichgelagerten Fälle bleibt nun abzuwarten.

Mehr zum Fall können Sie unter diesem Link nachlesen: http://www.autoservicepraxis.de/freigabe-ist-verbindlich-1625031.html

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Studie über Wissen und Wünsche der Kunden zu KFZ-Versicherung

KFZ-Versicherte benötigen nach wie vor Beratung

Geschrieben am: 06-12-2015

das Marktforschungs- und Beratungsinstitut HEUTE UND MORGEN hat Ergebnisse seiner neuen Studie “Vertrieb von Kfz-Versicherungen: Wissen und Wünsche der Kunden unter der Lupe” veröffentlicht. Eckpunkte und einige Auszüge davon können Sie dem Anhang entnehmen.

Die Untersuchung konstatiert unter anderem eine grundsätzlich hohe Wechselbereitschaft der KFZ-Versicherten in Deutschland. 73% der Versicherten könnten sich demnach vorstellen bei einem günstigen Angebot den Versicherer zu wechseln. Dabei haben in den letzten 5 Jahren lediglich 47% der Befragten KFZ-Tarife verglichen, anschließend ihrer Wechselbereitschaft nachgegangen und den Versichererwechsel auch tatsächlich vollbracht. Davon haben 28% nur ein Mal den Anbieter gewechselt und blieben dem neuen seitdem treu. 84% der Versicherungsnehmer gaben die Beitragsersparnis als Hauptgrund für den Wechsel an. Aber auch Leistungsunterschiede zählen zu den gewichtigen Gründen für den Wechsel, das teilten 27% der Befragten mit.

Der bemerkenswerte Teil der Studie widmet sich dem Wissensstand der Bundesbürger zur KFZ-Versicherung. Dieser ist trotz hoher Verbreitung und Alltagsrelevanz dieses Sparte als nur „mäßig“ bewertet worden. Viele KFZ-Versicherte können demnach nur ungenau zwischen den einzelnen Deckungsarten (KFZ-Haftpflicht, Teil- und Vollkasko) unterscheiden. Die Leistungen der KFZ-Versicherung können von den Versicherten allgemein kaum nach o.g. Sparten unterteilt werden – welche Leistung, zum Beispiel, von Teil- und welche von Vollkasko erbracht werden. Auch der Leistungsumfang von KFZ-Policen wird von KFZ-Kunden gerne mal über- oder unterschätzt.

Die Ergebnisse der Studie lassen folgende Feststellung zu – gemessen an persönlichen Vorstellungen der Versicherten in Bezug auf KFZ-Versicherung, sind viele davon derzeit entweder über- oder unterversichert. Viele von solchen „falschen“ Versicherungspolicen können erhebliche finanzielle Einbussen für KFZ- Kunden im Leistungsfall mit sich bringen. Bei Vergleichen von KFZ-Tarifen orientieren sich die meisten Kunden auf die günstigen Prämien. Die leitenden Experten der Studie sind der Meinung, dass alleine bessere Information und Beratung diese Situation verbessern können.

Ein Versicherungsbüro in Hamburg hat einen Weg gefunden ihre Dienstleistungen über beide Kanäle – digital und persönlich – den Kunden anzubieten. Auf der Internetseite http://www.setana.de haben die Versicherungsnehmer und Interessenten diverse Möglichkeiten sich über Versicherungsprodukte zu informieren sowie unverbindlich und ohne Registrierung deren Preise und Leistungen zu vergleichen (zum Beispiel http://www.setana.de/rund-ums-auto). Auch Onlineabschlüsse aus allen Vergleichsrechnern des Versicherungsspezialisten heraus sind einfach und kundenfreundlich gestaltet. Die Fachspezialisten des Versicherungsbüros bekommen jeden getätigten Onlineabschluss eines Kunden automatisch als Vorgang vorgelegt und überprüfen es noch ein Mal vor der endgültigen Übermittlung an den Versicherer. So haben die Kunden eine zusätzliche Sicherheit beim Vertragsabschluss alles richtig gemacht zu haben und können sich später an die vertrauten Spezialisten aus dem Innendienst des hamburgischen Versicherungsvermittlers persönlich zu wenden http://www.setana.de/ueber-uns.

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Autohersteller contra Versicherer

Autohersteller contra Versicherer

Geschrieben am: 29-11-2015

im Anhang finden Sie einen Artikel über die neuen Trends in der KFZ-Versicherung. Zugegeben, es ist eine ordentliche Portion an Lesestoff. Angesichts der zahlreichen, gleichzeitig stattfindenden, Entwicklungen in der Sparte  kann die Lektüre jedoch durchaus als zusammenfassend betrachtet werden und ist, aus unserer Sicht, absolut lesenswert.

Der Schwerpunkt des Beitrags liegt bei Telematik-Tarifen. Die ersten Gesellschaften, wie AXA und VHV,  kommen mit ihren Telematik-Tarifen bereits zum 01.01.2016 an den Start. Die Akzeptanz der Kunden für die neue Technologien der Versicherer  ist, aus unserer Sicht, aktuell recht gering. Nur wenige Kunden wären heute bereit, eine Vorrichtung in ihr Fahrzeug installieren zu lassen, die ihr Verhalten im Straßenverkehr kontrollieren und zur Auswertung durch Dritte weitergeben würde. Die aktuellen Diskussionen in den Massenmedien rund um elektronische Datenspeicherung und -verwendung bestärken die Verbraucher in ihrer überwiegend ablehnender Haltung gegenüber solchen Datenerhebungen sicherlich noch zusätzlich. Man dürfte sich sicher sein, dass die Versicherer in ihren internen Studien und Umfragen selbst zu den gleichen Erkenntnissen gekommen sind.

Und dennoch tätigen die Gesellschaften weiterhin erhebliche Investitionen in die neue Technik. Der Grund dafür könnte in der bevorstehenden Einführung vom eCall (emergency call) -System für Kraftfahrzeuge liegen, das ab dem 31.03.2018 verpflichtend in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen eingebaut werden muss. Bis heute sind viele Fragen um den Umfang und die Verfügung  über die Daten nicht geklärt. Fakt ist – die Autohersteller werden dann in den Besitz von Daten kommen, die sie anschließend für eigenen Schadenmanagement verwenden könnten. Die geschädigten Fahrzeuge würden dann vorbei an aufwendig aufgebauten Partnerwerkstattnetzwerke der Versicherer geleitet werden. Steigende Schadenquoten bei Versicherungsgesellschaften wären die Folge. Mit den neuen Telematik-Tarifen möchten die Versicherer die Herren über die Daten bleiben und das Feld nicht kampflos den Autoherstellern überlassen.

Ein Versicherungsbüro in Hamburg lässt ihre Kunden und Makler über folgenden Link schnell, unverbindlich und ohne Registrierung die neusten Tarife zur KFZ-Versicherung vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-rund-ums-Auto/

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Frauen können bei Autoversicherung mehr sparen

Frauen können bei Autoversicherung mehr sparen

Geschrieben am: 22-11-2015

solche Meldungen bestärken die verbreiteten Klischees rund um Geschlechterrollen im Auto: September 2015, an der Polizeistation 12 in der Maxvorstadt erstattet eine 29-jährige Angestellte eine Anzeige gegen unbekannt wegen Unfallflucht. Die Beamten bestehen auf der Besichtigung des beschädigten BMW. Die Frau willigt nur ungerne ein. Es stellt sich heraus, dass die Spuren am Auto nicht von einem fremden Fahrzeug stammen können, sondern von einem Straßenschild oder einer Wand. Erst nach der ausgiebigen Belehrung durch die Polizeibeamten gibt die Frau zu, das Fahrzeug selbst beim Parken in einer Tiefgarage beschädigt zu haben. Jetzt muss sie sich wegen Verdacht des Vortäuschens einer Straftat verantworten.

Vollständiger Artikel hier: http://www.tz.de/muenchen/stadt/maxvorstadt-ort43329/obwohl-schaden-selbst-verursacht-hat-frau-taeuscht-unfallflucht-vor-meta-5555793.html

Echt dumm gelaufen! Leider offenbart der Beitrag keine Hintergründe der Tat. Eine Ersatzleistung von einem flüchtigen Dritten kann die Frau ja nicht beabsichtigt haben, denn es keinen solchen gab. Für eine Schadenregulierung durch die eigene KFZ-Versicherung wäre eine Anzeige beim Versicherer völlig ausreichend. Eigenverschuldete Schäden sind durch den Vollkaskoschutz als Standard abgedeckt.

Ist hier vielleicht ein Lebenspartner im Spiel, für den der geliebte BMW wichtiger sein könnte, als der Familiensegen? Sollte der Polizeibericht vielleicht, nach Überlegungen der Frau, ihre Unschuld an den Dellen am Familienfahrzeug beweisen…?

Und noch etwas zu Klischees. Folgende Statistik könnte für männliche Fahrer interessant sein, die von der Vorherrschaft des starken Geschlechts am Lenkrad überzeugt sind: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/versichern-und-schuetzen/frauen-koennen-bei-autoversicherung-mehr-sparen-13917866.html

Vor dem Start der ersten Telematik-Tarife in der KFZ-Versicherung zum 01.01.2016 gab es Auswertungen von den eingebauten Boxen zur Messung des Fahrverhaltens in der Testgruppe. Demnach hätten 75% der Frauen die für die ermäßigte Versicherungsprämie ausreichende Punkteanzahl erreicht. Bei den Männern waren es nur 65%.

Ein Versicherungsbüro in Hamburg lässt über folgenden Link ihre Kunden und kooperierende Makler schnell, unverbindlich und ohne Registrierung die aktuellen Tarife zur KFZ-Versicherung vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-rund-ums-Auto/

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KRAVAG reguliert Schäden in der KFZ-Versicherung von nun an ohne Carglass

KRAVAG trennt sich von Carglass

Geschrieben am: 14-11-2015

auch die besten Beziehungen gehen mal zu Ende. Die KRAVAG verzichtet ab sofort nicht mehr auf den Abzug der vertraglich vereinbarten Selbstbeteiligung bei Rechnungsstellung für Steinschlag- und Glasbruchreparaturen durch Carglass. Das verkündete der Autoversicherer in seinem aktuellen Infoschreiben an seine Vermittler. Die KRAVAG berücksichtigt Carglass von nun an nicht mehr gesondert bei Regulierungen von Glasschäden und löst sich somit endgültig aus der ehemals vielversprechenden Kooperation mit dem Autoglasspezialisten. Alle Hintergründe zur gescheiterten Zusammenarbeit können Sie in unserem aktuellen Blog-Beitrag nachlesen: http://www.setana.de/carglass-ist-kein-versicherers-liebling-mehr/ Ein Versicherungsbüro in Hamburg lässt ihre Kunden und Makler schnell, unverbindlich und ohne Registrierung die neusten Tarife zur KFZ-Versicherung vergleichen: http://www.setana.de/vergleich-rund-ums-auto/

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KRAVAG reguliert Schäden in der KFZ-Versicherung von nun an ohne Carglass

Carglass ist kein Versicherers Liebling mehr

Geschrieben am:

Die Technologie der Steinschlagreparatur von Autoscheiben wurde vor ca.25 Jahren erfunden und rasch den Einzug in die Leistungskataloge von KFZ-Werkstätten gehalten. Mittlerweile gehört die Befüllung von Ausschlägen in den Windschutzscheiben mit Kunstharz zu bedeutenden Einnahmequellen für spezialisierende Betriebe. Ganz vorne mit dabei ist Carglass mit rund 330 Niederlassungen und 380 mobilen Einheiten bundesweit.

Als klare Profiteure des neuen Verfahrens haben sich bislang auch die Versicherungsgesellschaften gesehen, denn eine Steinschlagreparatur kostet dem Versicherer nur ca. 80,- EUR inkl. Steuern. Ein Wechsel der Windschutzscheibe schlägt hingegen mit Kosten ab 600,- EUR zu Buche. Die meisten Versicherungen haben sogar eine sog. „Carglass-Klausel“ in ihre Versicherungsbedingungen eingeschlossen. Demnach verzichtet der Versicherer bei einer Steinschlagreparatur auf die vereinbarte Selbstbeteiligung in der Teilkaskoversicherung, sofern die Reparatur von Carglass durchgeführt wird.

Aktuell steigen allerdings zahlreiche Versicherer aus der Kooperation mit Carglass aus. So ändert auch die KRAVAG mit dem neusten Infoschreiben an Versicherungsvermittler ihre Regulierungspraxis bei Glasschäden. Der große Spezialist für Autoversicherungen verzichtet ab sofort nicht mehr auf den Abzug der vertraglich vereinbarten Selbstbeteiligung bei Vorlage einer Steinschlaginsdtandsetzungsrechnung von Carglass.

Die Gründe für den plötzlichen Sinneswandel werden im Schreiben zwar nicht benannt, diese legte die KRAVAG jedoch bereits in ihren „Wichtigen Hinweisen zur Glasreparatur an Windschutzscheiben“ vom 06.04.2010 offen. Auch während der diesjährigen Roadshows ließ der namhafte KFZ-Versicherer ganz offen seinen Unmut über die zweifelhaften Marketingtaktiken von Carglass verlauten. Die Rede war sogar von einem „Carglass-Effekt“.

Was hat die KRAVAG nur so verärgert? Ganz einfach – offensichtlich ist die erwartete drastische Reduzierung der Schadenaufwendungen in der KFZ-Versicherung durch die strategische Partnerschaft mit dem Autoglasspezialisten gar nicht eingetreten. Umgekehrt – KRAVAG meldet, dass sich seit Beginn der Zusammenarbeit „die Anzahl der Glasreparaturen verdoppelt hat, aber auch die Zahl von ausgetauschten Scheiben gestiegen ist“. Diesen Anstieg der Schäden führt die KRAVAG auf verstärkte Ansprache von Kunden auf öffentlichen Plätzen (z.B. Parkplätze, Autowaschanlagen) und andere bedarfsweckende Marketingmaßnahmen von Carglass zurück.

Der Versicherer macht sogar folgende Empfehlung an ihre Versicherungsvertreter und Makler publik: Hat ein Kunde eine Glasreparatur auf einem öffentlichen Platz durchführen lassen, hat er ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Darüber sollten Sie Ihren Kunden unbedingt informieren. Der Kunde selbst muss den Widerruf schriftlich an die Werkstatt richten, z.B. wie folgt:

„Ich bin auf einem Parkplatz wegen einer Glasreparatur angesprochen worden und habe in dieser Situation den Reparaturauftrag erteilt. Hiermit mache ich von meinem gesetzlichen Recht zum Widerruf Gebrauch. Da die geleistete Arbeit keinen für mich erkennbaren Wert hat, lehne ich eine Bezahlung ab. Meine Versicherung werde ich hiervon informieren.“

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Check24 vor Gericht

Vergleichsportal Check24 vor Gericht

Geschrieben am: 11-10-2015

deutsche Versicherungsmakler sehen sich zunehmend einer starken Konkurrenz durch online Vergleichsportale, vor allem in der Kfz-Versicherung, ausgesetzt. Dass sich die Vergleichsplattformen unfairer Mittel bedienen witterte der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute, Michael H. Heinz, schon lange. Die Vorwürfe des Branchenvertreters mündeten nun in einer Klage gegen Vergleichsportal Check24 beim Landgericht München (Artikel dazu – im Anhang). Wir sind auf den Ausgang des Verfahrens gespannt und bleiben an der Geschichte dran.

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KFZ-Versicherung – Telematik boomt

Geschrieben am: 09-08-2015

Überwachung von Menschen durch moderne Technik ist eins der meist diskutierten Themen in der aktuellen Medienlandschaft. Und das zurecht, denn die geheime Nutzung von technischen Mitteln zur unerlaubten Beobachtung von Mitmenschen ist mit Verletzung von deren Grundrechten eng verbunden. Anders kann es sich allerdings verhalten, wenn die moderne Technik mit Erlaubnis von Beobachtenden zu seiner Sicherheit oder seinem Wohlstand beiträgt (Telematik). Unter folgendem Link können Sie, beispielhaft, über einen Einsatzgebiet nachlesen, der die KFZ-Versicherung in den nächsten Jahren nachhaltig verändern könnte:

http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/kfz-versicherung-telematik-boomt-122847.php?vc=emailempfehlung

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MotorComfort – die neue Reparaturkostenversicherung von KRAVAG

Geschrieben am: 03-08-2015

die KRAVAG-ALLGEMEINE Versicherungs-AG startet ein neues Produkt in der KFZ-Sparte – die MotorComfort-Versicherung (= Reparaturkostenversicherung). Mit dem zusätzlichen Baustein zur Vollkasko-Versicherung erweitert der Versicherer den Versicherungsschutz nun auch auf die Defekte an Motor, Getriebe und Kraftübertragung ohne vorherige Einwirkung von Außen (=Unfall). Somit kann das Produkt als günstige Alternative zu meist viel teureren Garantieverträgen von Autoherstellern angeboten werden. Mehr dazu lesen Sie bitte im Anhang.

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Autoversicherung: Autoversicherung: wer hat Schuld, wenn der Blinkende nicht abbiegt

Geschrieben am: 14-06-2015

eine fast alltägliche Situation im Straßenverkehr – nach einem Spurwechsel bleibt der Blinker unbemerkt eingeschaltet. Dass daraus ein Unfall entstehen kann, schildert der Beispiel aus dem Anhang zu dieser Nachricht. Die Schuldfrage hat das Oberlandesgericht Dresden in 2014 entschieden. Demnach begründet das Einsetzen des Blinkers alleine noch keine Absicht zum Abbiegen (Blinkende). Mehr dazu lesen Sie bitte im Artikel.

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Autoversicherung: kleine Klausel, große Wirkung (Verzicht auf Einrede der groben Fahrlässigkeit)

Geschrieben am: 07-06-2015

die Straßenverkehrsordnung und auch zahlreiche andere Regelwerke geben den Rahmen für das korrekte Verhalten am Steuer recht deutlich vor. Nichts desto trotz bleibt auch hier eine Grauzone, die vom Fall zu Fall und durch unterschiedliche Auslegungen von solchen Begriffen wie „einfache Fahrlässigkeit“ oder „grobe Fahrlässigkeit“ geprägt wird. Der Unterschied kann manchmal sehr fein sein, und dabei dennoch enorme finanzielle Folgen für den Fahrzeugbesitzer mit sich bringen. Für den Versicherungsschutz in solchen Fällen ist die Klausel „Verzicht auf Einrede der groben Fahrlässigkeit“ ausschlaggebend.

Im Anhang finden Sie einen interessanten Artikel zu diesem Thema.

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Autoschutzbriefe: Autoversicherer meist billiger als der ADAC

Geschrieben am: 26-04-2015

unter Pannenhelfern trumpft ADAC bekanntermaßen mit der stärksten Präsenz auf. Dass Autoschutzbriefe vollwertige und günstige Alternativen dazu liefern, zeigt der Artikel im Anhang.

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Was ändert sich für Autofahrer in 2015

Geschrieben am: 29-03-2015

in 2015 warten auf Autofahrer zahlreiche Änderungen, angefangen von Abgasnormen bis hin zu Kurzkennzeichen. Welche es nun im Einzelnen sind können Sie unter folgendem Link nachlesen:

http://www.zdf.de/volle-kanne/2015-welche-aenderungen-gibt-es-fuer-autofahrer-36173778.html

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Hier parkt ein Mercedes auf einem Polo

Geschrieben am: 16-03-2015

ein Parkschaden ist eine der häufigsten Unfallarten im Straßenverkehr. Meist bleibt es bei kleinen Dellen an Autotüren oder zerkratzten Stoßstangen Es kann aber auch anders kommen… Lesen Sie dazu mehr im Artikel im Anhang.

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KFZ-Versicherung – Teilkasko zahlt nicht bei Verschleiß

Geschrieben am: 15-02-2015

nicht jeder Glasbuch ist gleich ein Fall für die Teilkaskoversicherung (Teilkasko). Deutlich wurde es aus dem aktuellen Gerichtsentscheid. Im vorliegenden Fall hatte der Versicherer Recht bekommen, nachdem er eine Entschädigung für eine 14 Jahre alte Heckscheibe abgelehnt hat. Die Einzelheiten dazu können Sie im Artikel im Anhang nachlesen.

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KFZ-Versicherung – Trend zur schlechten Schadenregulierung

Geschrieben am: 08-02-2015

Verkehrsanwälte stellen einen Trend zur schlechten Schadenregulierung in der Kraftfahrtversicherung fest. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen stehen oft Tarife mit Werkstattbindung. Die Einzelheiten dazu können Sie im Artikel (siehe Anhang) nachlesen.

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Verkehrssicherheit: mit der App für Autofahrer zum besseren Fahrstil

Geschrieben am: 17-12-2014

heute haben wir mal etwas praktisches für Sie. Es handelt sich um eine kostenlose App für Autofahrer mit der man sein Fahrverhalten spielerisch analysieren und verbessern kann (siehe Anhang). Als Zusatzeffekt kann der ewige Streit zwischen Geschlechtern um die Überlegenheit am Steuer nun ganz simpel gelöst werden – einfach die App für sich und den Lebenspartner (angenommen zwei Autos in der Familie und Hetero-Ehe) downloaden und Abends die Punkte zählen.

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Beifahrer muss nicht auf Straßenschilder achten

Geschrieben am: 19-10-2014

Ausgangssituation: Fahrer und Beifahrer wechseln sich unterwegs am Steuer ab. Muss sich der bisherige Beifahrer nun über die vorigen Straßenschilder und Verkehrseinschränkungen auf dem aktuellen Routenabschnitt informieren? Das Gerichtsurteil dazu erfahren Sie aus dem Anhang.

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Verkehrsunfall mit Straußenvogel

Geschrieben am: 25-08-2014

auch das kommt vor – in Vilshofen (Deutschland) beschädigt ein freilaufender Straußenvogel ein Auto (Verkehrsunfall /siehe Artikel im Anhang). Was der Artikel nicht hergibt: war das Auto kaskoversichert? Und, wenn ja, ist die Deckung evtl. auf Zusammenstoß mit Tieren nach Jagdgesetzbuch (Haarwild) beschränkt? Dann gäbe es nämlich keine Leistung vom Versicherer, da Straußenvögel nicht als Jagdtiere in Deutschland gelten. Manche Versicherer definieren die entsprechende Klausel mit „Zusammenstoß mit Tieren aller Art“. Solche Deckung würde im o.g. Fall greifen, genauso, wie für z.B. Hunde, Katzen und Nutztiere (Kühe, Schafe, Pferde usw.). Die Wichtigkeit einer Beratung in Hinsicht auf „Billigprodukte gegen Vollwertprodukte“ wird am diesem Beispiel ganz offensichtlich.

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Wechselkennzeichen – Mega-Flop mit Versicherer-Rabatt

Geschrieben am: 20-08-2014

Auto-Bild, der ADAC und andere haben teils leidenschaftlich dafür gekämpft. Doch seit seiner Einführung im Juli 2012 fristet das Wechselkennzeichen ein sprichwörtliches Schattendasein. Selbst die Polizei muss bei der Kontrolle erst einmal checken, was es damit auf sich hat. Mehr dazu können Sie im Artikel aus dem Anhang nachlesen.

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Alles aus einer Hand – KFZ-Policen in Autohäusern sind oft überteuert

Geschrieben am: 11-08-2014

die Autohäuser sind in den letzten Jahren verstärkt in die Vermittlung von Versicherungen eingestiegen. Das hier keine ordentliche Beratung stattfinden kann, leuchtet auch meisten Kunden ein. Die Kfz-Policen der Autohersteller werden jedoch unter dem Motto „Alles aus einer Hand“ doch oft gerne angenommen. Das es sich meist um ziemlich überteuerte Produkte handelt fällt bei einer so großen Anschaffung, wie ein Auto, gar nicht auf. Ein Beispiel aus dem Artikel (siehe Anhang) zeigt einen Preisunterschied von mehr als 600,- EUR.

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KFZ-Versicherung / innovatives Konzept für junge Nutzer

Geschrieben am: 03-03-2014

junge Nutzer in der Kraftfahrtversicherung (KFZ-Versicherung) sind ein sensibles Thema für viele Kunden. Hat der 18-jährige Sohn oder Tochter den Zugriff auf das Familienauto, wenn auch nur zu gelegentlichen Nutzung, so muss es im Versicherungsvertrag deklariert werden. Zuschläge bis zu 50% des Jahresbeitrages sind dabei nicht unüblich. Meldet der Kunde den zusätzlichen Fahrer nicht an – drohen strenge Vertragsstrafen durch den Versicherer im Schadenfall.

Die NÜRNBERGER hat jetzt eine innovative Lösung des Problems auf den Markt gebracht. Mit der FahrerPlus App können zusätzliche Fahrzeugnutzer jederzeit für 1 bis 3 Tage zum überschaubaren Beitrag eingeschlossen werden und der „Alleinfahrer-Rabatt“ bleibt dem Vertrag erhalten.

Die ausführlichen Informationen dazu finden Sie im Anhang.

Tarife zur Autoversicherung können Sie unter folgendem Link vergleichen http://www.setana.de/vergleich-rund-ums-auto/


Kostensenker – Reparaturmanagement

Geschrieben am: 02-01-2014

die Reparaturmanagement-Modelle haben in Form von Werkstattbindungen oder Schadenservices längst Einzug in die KFZ-Versicherungsdeckungen genommen. Positive Effekte lassen sich nicht nur auf der Seite von Versicherern verbuchen. Die hohe Kundenzufriedenheit macht aus solchen Konzepten eine Win-Win-Situation. Mehr dazu können Sie im Artikel aus dem Anhang lesen.

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den gesetzlichen Unfallschutz genießen bekanntlich alle Arbeitnehmer in Deutschland während der sozialversicherungspflichtigen Arbeitszeiten sowie auf direkten Wegen zu und von der Arbeitsstelle. Die Frage die sich vor Allem in Verbindung mit den Wegeunfällen immer wieder stellt – wie direkt muss […]

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